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Do, 14:44 Uhr
07.05.2009

"Stärken vor Ort"

"Stärken vor Ort" - Ein ESF-Programm für benachteiligte junge Menschen und Jugendliche mit Migrationhintergrund einem mit Gesamtvolumen von mehr als 116 Millionen Euro auch im Kyffhäuserkreis erfolgreich gestartet. Über das Programm hatte kn kurz berichtet, hier jetzt die Einzelheiten...


Die Initiative JUGEND STÄRKEN der Bundesregierung setzt auf kleine Schritte und maßgeschneiderte Hilfen vor Ort. Die Bilanz der vergangenen Jahre zeigt, dass sich diese beharrliche Arbeit auszahlt - nicht nur für die jungen Menschen. Das Programm "Stärken vor Ort" hilft benachteiligten Menschen vor Ort- auch mit Mikrozuschüssen für Kleinprojekte.

"Wir geben keinen jungen Menschen verloren, nur weil er in Schule oder Berufsausbildung schlecht gestartet ist. Alle Jugendlichen haben Stärken und Talente, die sich entfalten können, wenn wir Ihnen in schwierigen Phasen helfen, nicht den Anschluss zu verpassen. JUGEND STÄRKEN ist eine wichtige Investition in die Zukunft unserer gesamten Gesellschaft", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues in einer Pressemitteilung am 7.4.2009.

Das Programm "STÄRKEN vor Ort" soll die sozialen und beruflichen Perspektiven junger Menschen in benachteiligten Stadtteilen und strukturschwachen ländlichen Gebieten verbessern. Für das Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stehen bis Ende 2011 insgesamt 116 Millionen Euro zur Verfügung (rund 99 Millionen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds plus rund 17 Millionen Euro kommunale Kofinanzierung).

Das Programm "STÄRKEN vor Ort" setzt auf kleine lokale Initiativen, Organisationen und viel zivilgesellschaftliches Engagement, um nur noch schwer erreichbare junge Menschen dort anzusprechen, wo sie leben. Adressaten der Kleinstprojekte sind jungen Menschen mit schlechteren Startchancen sowie Frauen, die Probleme beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben haben. Ziel ist, Jugendliche, die Gefahr laufen, sich langfristig Lebenschancen zu verbauen, aktiv aufzusuchen, sie sozial zu stabilisieren und zu motivieren, weiterführende Angebote zu nutzen. Die geförderten Kleinstprojekte helfen, indem sie etwa Anschlüsse an Schulen, Fördermaßnahmen und Ausbildung oder Erwerbsarbeit vermitteln.

Dafür werden in bundesweit 264 Fördergebieten in den nächsten drei Jahren gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Mikrozuschüsse in Höhe von bis zu 10.000 Euro vergeben. Der Startschuss für die neue Runde ist nun auch im Kyffhäuserkreis gegeben. Neue Ideen und Vorhaben warten auf ihre Umsetzung.

Im Rahmen des Lokalen Aktionspläne erhalten kleine Initiativen und Organisationen Mikrozuschüsse in Höhe von bis zu 10.000,- Euro zur Verbesserung der sozialen, schulischen und beruflichen Integration von jungen Menschen mit schlechteren Startchancen und von Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben.

Die Lokale Koordinierungsstelle für das Förderprogramm im Kyffhäuserkreis ist wie auch bei dem Vorgängerprogramm im Jugendamt angesiedelt.
Ansprechpartner ist:

Landratsamt Kyffhäuserkreis
Jörn Krause
Jugendamt Kyffhäuserkreis
J.-K.-Wezel- Straße 7
99706 Sondershausen
Tel: 03632/741622,
Email: j.krause@kyffhaeuser.de


Das Jugendamt wird durch Frau Panse vom Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V. unterstützt. Sie ist bis September folgendermaßen zu erreichen:

Janin Panse
Telefon (Mo - Fr von 8.00 - 12.00 Uhr): 03632/828997
Email: kjr.panse@gmx.de
Autor: khh

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