Fr, 14:59 Uhr
08.05.2009
Gut zu tun
Im April war der an der Station des Deutschen Roten Kreuzes am Süd-harz-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung wieder viel in der Luft...
Exakt waren es 133, die von den Besatzungen geflogen wurden. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzor-te im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen Christoph 37 wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer a-larmiert. Bei acht Einsätzen wurde die Maschine im April auch zum drin-genden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Autor: nnz/knExakt waren es 133, die von den Besatzungen geflogen wurden. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzor-te im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen Christoph 37 wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer a-larmiert. Bei acht Einsätzen wurde die Maschine im April auch zum drin-genden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.