Do, 17:37 Uhr
04.06.2009
FDP-Landeschef bei WAGO
Der FDP-Landeschef von Thüringen, Uwe Barth, Mitglied des Bundestages, aber auch der Landtagsspitzenkandidat der FDP, weilte zu einem Arbeitsbesuch bei der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG in Sondershausen...
Mit dabei sein Generalsekretär Patrick Kurth, FDP-Bundestagsspitzenkandidat für den Kyffhäuserkreis. Sie besuchten den Betrieb und wollten sich vor Ort ein Bild über die Wirtschaft in der Region machen..
Der Geschäftsführer (Managing Director), Ulrich Bohling (re.), begrüßt Uwe Barth. Patrick Kurth (li.) und der Produktionsleiter des Werkes Sondershausen, Jörg Hampl nahmen ebenfalls an den Eröffnungsgesprächen teil.
Zuerst stelle Ulrich Bohling das Werden des Unternehmens WAGO vor, von den ersten Anfängen bis hin zum Weltmarktführer für Komponenten mit Federklemmtechnik und der Tatsache, dass man nur noch WAGO-Klemme sagt, wenn man eine Federklemme meint. Nach dem Geheimnis des Erfolges befragt, kam prompt die Antwort, jedes Kabel muss einmal verbunden werden, und wir bleiben bei der Weiterentwicklung von Innovationen am Ball.
In allen Werken, so betonte Bohling, legen wir viel Wert auf die Einhaltung des Arbeitsschutzes, egal ob Beleuchtung, Farbgebung oder ergonomisch angepasster Stühle. WAGO hat Produktionsbetriebe in Deutschland, Polen, China Indien, Frankreich, den USA und Japan.
Auf die Erfahrungen über den Handel mit China von Uwe Barth angesprochen sagte, Bohling: Sicher haben wir auch Probleme mit dem Kopieren unserer Technik und wir gehen auch strikt dagegen vor. Die Erfahrungen von WAGO besagen, es sei wichtig für den Markt in China auch gleich in China zu produzieren. Bohling sagte aber auch, dass man aus dem Werk in China kaum Ware nach Europa hole.
Im weiteren Verlauf des Gespräches erläuterte Bohling die Entwicklung des Standortes Sondershausen bis hin zum wichtigsten Logistikzentrum der WAGO-Gruppe. Im Lager Sondershausen werden ca. 34.000 Artikel auf Vorrat gehalten, die innerhalb eines Tages in Deutschland versendet werden, und innerhalb von zwei im europäischen Raum.
Bohling verwies auch auf die Wichtigkeit der Erlangung der IRIS-Zertifizierung, die den Einstig in die Bahnversorgung (ICE) sicherte. WAGO eine der ersten Zehn europäischen Firmen, die diese Norm überhaupt komplett erfüllen.
Die FDP-Politiker informierten sich in einer Betriebsbesichtigung von den Bedingungen vor Ort und brachten auch das Gespräch auf politischen Folgen der Wirtschaftskrise, sowie der Herausforderung der Abwanderung. "Für die FDP ist der Blick wichtig, wie kleinere und mittlere Betriebe mit den derzeitigen Herausforderungen umgehen.
Mehr Informationen unter www.wago.com
Autor: khhMit dabei sein Generalsekretär Patrick Kurth, FDP-Bundestagsspitzenkandidat für den Kyffhäuserkreis. Sie besuchten den Betrieb und wollten sich vor Ort ein Bild über die Wirtschaft in der Region machen..
Der Geschäftsführer (Managing Director), Ulrich Bohling (re.), begrüßt Uwe Barth. Patrick Kurth (li.) und der Produktionsleiter des Werkes Sondershausen, Jörg Hampl nahmen ebenfalls an den Eröffnungsgesprächen teil.
Zuerst stelle Ulrich Bohling das Werden des Unternehmens WAGO vor, von den ersten Anfängen bis hin zum Weltmarktführer für Komponenten mit Federklemmtechnik und der Tatsache, dass man nur noch WAGO-Klemme sagt, wenn man eine Federklemme meint. Nach dem Geheimnis des Erfolges befragt, kam prompt die Antwort, jedes Kabel muss einmal verbunden werden, und wir bleiben bei der Weiterentwicklung von Innovationen am Ball.
In allen Werken, so betonte Bohling, legen wir viel Wert auf die Einhaltung des Arbeitsschutzes, egal ob Beleuchtung, Farbgebung oder ergonomisch angepasster Stühle. WAGO hat Produktionsbetriebe in Deutschland, Polen, China Indien, Frankreich, den USA und Japan.
Auf die Erfahrungen über den Handel mit China von Uwe Barth angesprochen sagte, Bohling: Sicher haben wir auch Probleme mit dem Kopieren unserer Technik und wir gehen auch strikt dagegen vor. Die Erfahrungen von WAGO besagen, es sei wichtig für den Markt in China auch gleich in China zu produzieren. Bohling sagte aber auch, dass man aus dem Werk in China kaum Ware nach Europa hole.
Im weiteren Verlauf des Gespräches erläuterte Bohling die Entwicklung des Standortes Sondershausen bis hin zum wichtigsten Logistikzentrum der WAGO-Gruppe. Im Lager Sondershausen werden ca. 34.000 Artikel auf Vorrat gehalten, die innerhalb eines Tages in Deutschland versendet werden, und innerhalb von zwei im europäischen Raum.
Bohling verwies auch auf die Wichtigkeit der Erlangung der IRIS-Zertifizierung, die den Einstig in die Bahnversorgung (ICE) sicherte. WAGO eine der ersten Zehn europäischen Firmen, die diese Norm überhaupt komplett erfüllen.
Die FDP-Politiker informierten sich in einer Betriebsbesichtigung von den Bedingungen vor Ort und brachten auch das Gespräch auf politischen Folgen der Wirtschaftskrise, sowie der Herausforderung der Abwanderung. "Für die FDP ist der Blick wichtig, wie kleinere und mittlere Betriebe mit den derzeitigen Herausforderungen umgehen.
Mehr Informationen unter www.wago.com

