Mi, 07:03 Uhr
17.06.2009
Viele gute Wünsche auf den Weg
Die Stiftung Finneck Rastenberg, die auch Werkstätten in Artern, Bad Frankenhausen und Ebeleben unterhält, hat einen neuen Vorstand in das Amt eingeführt...
Seit 1. März 2009 in der Stiftung Finneck Rastenberg tätig, wurde am 12. Juni der Pädagogische Vorstand der diakonischen Einrichtung mit einem Festgottesdienst in der Evangelischen Kirche Rastenberg offiziell in sein Amt eingeführt. Viele Mitarbeiter und Betreute der Stiftung sowie Ehrengäste erlebten die feierliche Liturgie mit Orgelklängen, Gesang und Fürbitten. Mit dem Lied Einfach Spitze, dass Du da bist freuten sich alle singend, klatschend und mit den Füßen stampfend über den Amtsantritt von Joachim Stopp.
Für diesen, seinen Tag hatte sich Joachim Stopp den Psalm 18.30 Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen gewählt. Dieses Thema bestimmte in der vollbesetzten Kirche auch die Predigt von Pfarrer Christian Fuhrmann. Er wünschte ihm gutes Gelingen, viel Freude bei der Arbeit und Erfolg. Er verband das mit der Hoffnung, dass es Joachim Stopp gelingen möge, Grenzen und Mauern, die Menschen trennen, zu überwinden, aber auch mit Erfolg und Niederlagen zu leben. Jeder Mensch habe Stärken und Schwächen, so Fuhrmann. Mit Blick besonders auf die in der Stiftung betreuten Menschen mit Behinderung betonte er, dass es darauf ankomme, die Menschen so zu akzeptieren und zu lieben wie sie sind.
In der feierlichen Einführung versprach Joachim Stopp (r.), für das Wohl der Stiftung arbeiten zu wollen
Mit dem Vorstand der Stiftung, Gisela van der Heijden und Mitarbeitervertretern nahm Christian Fuhrmann in der feierlichen Einführungshandlung Joachim Stopp das Versprechen ab, mit Gottes Hilfe für das Wohl der Stiftung zu arbeiten. Die Mitarbeiter und Betreuten ihrerseits bekundeten den Willen, mit Joachim Stopp zusammenzuarbeiten.
In einem Quiz der Finneck-Werkstätten stellte Joachim Stopp unter Beweis, dass er die Stiftung schon gut kennt.
Beim anschließenden Empfang auf dem Schulhof der Förderschule Maria Martha Rastenberg waren es dann die Mitarbeiter und Betreuten aller Bereiche, die Joachim Stopp mit herzlichen Worten, selbst gestalteten Geschenken, aber auch mit Liedern, Tänzen und einem Knietheater in der Stiftung Finneck willkommen hießen. Dass sich Joachim Stopp bereits gut in der Stiftung auskennt, stellte er in einem, von den Finneck-Werkstätten gestalteten Quiz unter Beweis.
So fröhlich und locker wie der sonnige Tag mit dem Festgottesdienst in der Kirche begann, klang er mit zwanglosen Gesprächen auf dem Schulhof aus.
Autor: khhSeit 1. März 2009 in der Stiftung Finneck Rastenberg tätig, wurde am 12. Juni der Pädagogische Vorstand der diakonischen Einrichtung mit einem Festgottesdienst in der Evangelischen Kirche Rastenberg offiziell in sein Amt eingeführt. Viele Mitarbeiter und Betreute der Stiftung sowie Ehrengäste erlebten die feierliche Liturgie mit Orgelklängen, Gesang und Fürbitten. Mit dem Lied Einfach Spitze, dass Du da bist freuten sich alle singend, klatschend und mit den Füßen stampfend über den Amtsantritt von Joachim Stopp.
Für diesen, seinen Tag hatte sich Joachim Stopp den Psalm 18.30 Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen gewählt. Dieses Thema bestimmte in der vollbesetzten Kirche auch die Predigt von Pfarrer Christian Fuhrmann. Er wünschte ihm gutes Gelingen, viel Freude bei der Arbeit und Erfolg. Er verband das mit der Hoffnung, dass es Joachim Stopp gelingen möge, Grenzen und Mauern, die Menschen trennen, zu überwinden, aber auch mit Erfolg und Niederlagen zu leben. Jeder Mensch habe Stärken und Schwächen, so Fuhrmann. Mit Blick besonders auf die in der Stiftung betreuten Menschen mit Behinderung betonte er, dass es darauf ankomme, die Menschen so zu akzeptieren und zu lieben wie sie sind.
In der feierlichen Einführung versprach Joachim Stopp (r.), für das Wohl der Stiftung arbeiten zu wollen
Mit dem Vorstand der Stiftung, Gisela van der Heijden und Mitarbeitervertretern nahm Christian Fuhrmann in der feierlichen Einführungshandlung Joachim Stopp das Versprechen ab, mit Gottes Hilfe für das Wohl der Stiftung zu arbeiten. Die Mitarbeiter und Betreuten ihrerseits bekundeten den Willen, mit Joachim Stopp zusammenzuarbeiten.
In einem Quiz der Finneck-Werkstätten stellte Joachim Stopp unter Beweis, dass er die Stiftung schon gut kennt.
Beim anschließenden Empfang auf dem Schulhof der Förderschule Maria Martha Rastenberg waren es dann die Mitarbeiter und Betreuten aller Bereiche, die Joachim Stopp mit herzlichen Worten, selbst gestalteten Geschenken, aber auch mit Liedern, Tänzen und einem Knietheater in der Stiftung Finneck willkommen hießen. Dass sich Joachim Stopp bereits gut in der Stiftung auskennt, stellte er in einem, von den Finneck-Werkstätten gestalteten Quiz unter Beweis.
So fröhlich und locker wie der sonnige Tag mit dem Festgottesdienst in der Kirche begann, klang er mit zwanglosen Gesprächen auf dem Schulhof aus.


