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Di, 13:36 Uhr
23.06.2009

Last-Minute-Chance

Für rund 20.000 Thüringer Jugendliche endet morgen (24.06.) die Schulzeit. Mit dem Start in die Ferien beginnt dann auch ein neuer Lebensabschnitt. Auf die meisten Jungen und Mädchen warten nun Studium oder Ausbildung. Aber nicht alle haben sich bisher ent-schieden oder einen Lehrvertrag in der Tasche.


Doch noch gibt es zahlreiche Angebote in der Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt. „Derzeit sind mehr als 1.100 freie betriebliche Ausbildungsplätze in unse-rer Online-Lehrstellenbörse (www.erfurt.ihk.de) registriert. Darunter allein fast 200 in den Hotel- und Gastgewerblichen Berufen, über 60 in Banken und Sparkassen und mehr als 170 im Metallbereich“, spornt IHK-Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser die Jugendlichen an, jetzt schnell die Initiative zu ergreifen. Die Börse biete neuerdings als zusätzliche Dienstleistung auch einen E-Mail Service an, der die Jugendlichen automatisch über mögliche Ausbildungsplätze online informiert.

„Die Unternehmen erwarten vor allem Bewerber, die mit hoher Motivation und regem Interesse für den ausgewählten Beruf auftreten. Dies kann durchaus auch über Defizite auf dem Abschlusszeugnis hinweghelfen“, so der IHK-Chef. Trotz Krisenzeiten halte die Wirtschaft an ihrer Zusage fest, auch in diesem Jahr jedem Jugendlichen, der kann und will, ein individuelles Angebot zu unterbreiten. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz seien in diesem Jahr nicht schlechter als in der Vergangenheit.

In den nächsten Wochen werde die IHK Erfurt in Kooperation mit den regionalen Firmenausbildungsverbünden mit der speziell geschalteten„Ferien-Hotline“: 0361 3484-159 oder 0361 3484-151einen zusätzlichen Beratungs- und Vermittlungsservice anbieten. Außer-dem könnten Interessierte ab Ferienbeginn jeweils dienstags in der IHK persönlich vorsprechen, einen Kompetenzcheck ablegen und mit den Bildungsexperten die Bewerbungsunterlagen durchsehen.

„Wertvolle Zeit bei der Ausbildungsplatzsuche kann so eingespart werden und durch die individuelle Beratung das Risiko einer falschen Berufswahlentscheidung deutlich minimiert werden“, empfiehlt Grusser den direkten Kontakt zur Kammer.
Autor: nnz

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