Do, 13:25 Uhr
25.06.2009
Eine Reise in die Vergangenheit
Die Finneck-Reha-Werkstatt in Bad Frankenhausen feierte ein Mittelalterfest. Dazu erreichte uns folgender Bericht...
Auf eine Reise in die Vergangenheit begaben sich die 41 Beschäftigten und Mitarbeiter der Finneck-Reha-Werkstatt Bad Frankenhausen am 23. Juni 2009. Bei ihrem jährlichen Werkstattfest drehte sich im Garten der vor fünf Jahren eröffneten Einrichtung in der Esperstedter Straße in Wort, Musik, Aktionen und Kulinarisch alles um eine Zeit, in der Ritter, Edeldamen und Minnesänger lebten – sprich das Mittelalter. Die Idee dazu und vorbereitet hatten das Fest Nanette Metzner und Juliane Schleichert. Die angehenden Heilerziehungspflegerinnen verabschiedeten sich damit nach ihrem Werkstattpraktikum von den Beschäftigten. Aber nicht ohne diese selbst in das Geschehen einzubeziehen. So sang Uwe Küchler aus der Werkstatt mit Juliane ein Lied aus vergangener Zeit und Nanette führte mit drei Beschäftigten die Freuden des Karascha vor, ein hochmittelalterlicher Tanz.
Der Höhepunkt des Festes war eine Theateraufführung, die die Studentinnen ein Vierteljahr mit Beschäftigten einstudiert hatten. In selbst gefertigten Kostümen und Kulissen ließen sie das Märchen aus dämmernder Nacht lebendig werden. Dabei entführten sie das Publikum in eine Welt der Zauberer, Drachen, Ritter und Hexen und erzählten die Geschichte eines Ritters, der mit Hilfe einer weißen Hexe (s)eine Prinzessin befreit. Das gefiel auch Bürgermeister, Matthias Strejc, der als Festgast wie die anderen Zuschauern dem Spiel viel Beifall zollte.
Nach einer kulinarischen Stärkung waren alle eingeladen, sich an mittelalterlichen Aktionen, wie Bogenschießen, Bauernfarbkegeln, Hexenslalom oder Heuweithüpfen, zu beteiligen.
Das diesjährige Werkstattfest klang mit einem Angehörigen- und Betreuertag, bei dem über die aktuelle Entwicklung der Reha-Werkstatt Bad Frankenhausen informiert wurde, aus.
Autor: khhAuf eine Reise in die Vergangenheit begaben sich die 41 Beschäftigten und Mitarbeiter der Finneck-Reha-Werkstatt Bad Frankenhausen am 23. Juni 2009. Bei ihrem jährlichen Werkstattfest drehte sich im Garten der vor fünf Jahren eröffneten Einrichtung in der Esperstedter Straße in Wort, Musik, Aktionen und Kulinarisch alles um eine Zeit, in der Ritter, Edeldamen und Minnesänger lebten – sprich das Mittelalter. Die Idee dazu und vorbereitet hatten das Fest Nanette Metzner und Juliane Schleichert. Die angehenden Heilerziehungspflegerinnen verabschiedeten sich damit nach ihrem Werkstattpraktikum von den Beschäftigten. Aber nicht ohne diese selbst in das Geschehen einzubeziehen. So sang Uwe Küchler aus der Werkstatt mit Juliane ein Lied aus vergangener Zeit und Nanette führte mit drei Beschäftigten die Freuden des Karascha vor, ein hochmittelalterlicher Tanz.
Der Höhepunkt des Festes war eine Theateraufführung, die die Studentinnen ein Vierteljahr mit Beschäftigten einstudiert hatten. In selbst gefertigten Kostümen und Kulissen ließen sie das Märchen aus dämmernder Nacht lebendig werden. Dabei entführten sie das Publikum in eine Welt der Zauberer, Drachen, Ritter und Hexen und erzählten die Geschichte eines Ritters, der mit Hilfe einer weißen Hexe (s)eine Prinzessin befreit. Das gefiel auch Bürgermeister, Matthias Strejc, der als Festgast wie die anderen Zuschauern dem Spiel viel Beifall zollte.
Nach einer kulinarischen Stärkung waren alle eingeladen, sich an mittelalterlichen Aktionen, wie Bogenschießen, Bauernfarbkegeln, Hexenslalom oder Heuweithüpfen, zu beteiligen.
Das diesjährige Werkstattfest klang mit einem Angehörigen- und Betreuertag, bei dem über die aktuelle Entwicklung der Reha-Werkstatt Bad Frankenhausen informiert wurde, aus.

