So, 15:02 Uhr
28.06.2009
Der Krise getrotzt
Der Bergbau in Sondershausen lebt, so die Feststellung beim Bergmanns- und Familientag in Sondershausen. Und wie sieht es wirtschaftlich beim bestehenden Bergbaubetrieb aus?....
Der Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES), Ralph Haase, wünschte heute beim Bergmannsfest nicht nur allen Kumpeln und ehemaligen Kumpeln ein schönes Bergmannsfest, sondern er ging in seinen Worten auch auf die aktuelle wirtschaftliche Situation aus. Dabei stellte er fest, auch die jetzige Wirtschaftskrise ginge nicht spurlos an der GSES vorbei.
Dabei verglich er Mai 2008 und Mai 2009 und stellte einen Rückgang der Abfallanlieferung von rund 18 Prozent fest. Es wird halt weniger in der Industrie produziert, was sich auch in weniger Abfallanfall zeigt. Die Auswirkungen auf die GSES werden aber deutlich reduziert durch die stärker gestiegene Steinsalzproduktion gegenüber dem Vorjahr.
In 2009, so Haase, wurden bereits rund 90.000 Tonnen Steinsalz gefördert. Aber die fetten Monate kommen erst noch. Saisonal verbessert sich ab August der Steinsalzabsatz, da die Kommunen für den Winter langsam ihr Streusalz ordern. Wenn man Medienberichten glauben darf (Redaktion), sollen die Lager vom letzten harten Winter recht leer sein.
Haase erwartet, dass ab August die volle Tageskapazität von 1.200 Tonnen pro Tag gefahren werden kann. Er hoffe, dass die GSES in diesem Jahr die Absatzmarke von 200.000 Tonnen knackt.
Autor: khhDer Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES), Ralph Haase, wünschte heute beim Bergmannsfest nicht nur allen Kumpeln und ehemaligen Kumpeln ein schönes Bergmannsfest, sondern er ging in seinen Worten auch auf die aktuelle wirtschaftliche Situation aus. Dabei stellte er fest, auch die jetzige Wirtschaftskrise ginge nicht spurlos an der GSES vorbei.
Dabei verglich er Mai 2008 und Mai 2009 und stellte einen Rückgang der Abfallanlieferung von rund 18 Prozent fest. Es wird halt weniger in der Industrie produziert, was sich auch in weniger Abfallanfall zeigt. Die Auswirkungen auf die GSES werden aber deutlich reduziert durch die stärker gestiegene Steinsalzproduktion gegenüber dem Vorjahr.
In 2009, so Haase, wurden bereits rund 90.000 Tonnen Steinsalz gefördert. Aber die fetten Monate kommen erst noch. Saisonal verbessert sich ab August der Steinsalzabsatz, da die Kommunen für den Winter langsam ihr Streusalz ordern. Wenn man Medienberichten glauben darf (Redaktion), sollen die Lager vom letzten harten Winter recht leer sein.
Haase erwartet, dass ab August die volle Tageskapazität von 1.200 Tonnen pro Tag gefahren werden kann. Er hoffe, dass die GSES in diesem Jahr die Absatzmarke von 200.000 Tonnen knackt.

