Mo, 07:02 Uhr
01.06.2009
Wir sind Helden
Die Finneck-Stiftung, die auch einige Werkstätten im Kyffhäuserkreis betreibt, verabschiedete in der Finneck-Schule Maria Martha 18 Schülerinnen und Schüler...
Wir sind Helden war der Gottesdienst überschrieben, den am letzten Schultag die Schüler der Finneckschule Maria Martha in der Kirche Rastenberg feierten. Im Mittelpunkt standen vor allem jene 18 jungen Frauen und Männer, die damit ihre Schulzeit beendeten. Sie alle seien Helden, betonte Pfarrerin Evelin Franke, denn es sei eine Heldentat, jeden Tag in die Schule zu gehen und sich auf das Leben vorzubereiten. Wichtig seien vor allem die Helden des Alltags, jene die den Mund aufmachen, die zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sind und nicht alles kritiklos hinnehmen, so die Pfarrerin. Sie machte den jungen Leuten Mut, mit Gottvertrauen ins Leben zu gehen, im Alltag zu bestehen und Vorurteilen sowie anderen Meinungen zu begegnen.
Das jeder der 18 Schulabgänger ein Held ist, machten die Lehrer klar, als sie jeden einzelnen der Gemeinde vorstellten. Während für die einen ihr besonders freundliches Wesen charakteristisch ist, überwand ein anderer seine Scheu vorm Wasser und lernte schwimmen oder half ein weiterer einem Menschen aus einer misslichen Situation. Oder David Brosche. Gefördert von der Agentur für Arbeit wird er als erster Schulabgänger der Finneck-Schule auf eine Tischlerlehre auf dem 1. Arbeitsmarkt vorbereitet.
Alle 18 Schulabgänger bekamen nicht nur die besten Wünsche ihrer Lehrer und Betreuer auf den Weg, sondern empfingen von Pfarrerin Evelin Franke auch den Segen für ihr weiteres Leben.
Die meisten von ihnen werden in den Werkstätten der Stiftung ins Arbeitsleben starten. Im Namen der Schulabgänger bedankte sich Elisabeth Schulze bei den Lehrern und Betreuern für die Fürsorge und Liebe während der Schulzeit. Nun beginnt also für die 18 jungen Frauen und Männer der so genannte Ernst des Lebens. Dafür alles erdenklich Gute.
Autor: khhWir sind Helden war der Gottesdienst überschrieben, den am letzten Schultag die Schüler der Finneckschule Maria Martha in der Kirche Rastenberg feierten. Im Mittelpunkt standen vor allem jene 18 jungen Frauen und Männer, die damit ihre Schulzeit beendeten. Sie alle seien Helden, betonte Pfarrerin Evelin Franke, denn es sei eine Heldentat, jeden Tag in die Schule zu gehen und sich auf das Leben vorzubereiten. Wichtig seien vor allem die Helden des Alltags, jene die den Mund aufmachen, die zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sind und nicht alles kritiklos hinnehmen, so die Pfarrerin. Sie machte den jungen Leuten Mut, mit Gottvertrauen ins Leben zu gehen, im Alltag zu bestehen und Vorurteilen sowie anderen Meinungen zu begegnen.
Das jeder der 18 Schulabgänger ein Held ist, machten die Lehrer klar, als sie jeden einzelnen der Gemeinde vorstellten. Während für die einen ihr besonders freundliches Wesen charakteristisch ist, überwand ein anderer seine Scheu vorm Wasser und lernte schwimmen oder half ein weiterer einem Menschen aus einer misslichen Situation. Oder David Brosche. Gefördert von der Agentur für Arbeit wird er als erster Schulabgänger der Finneck-Schule auf eine Tischlerlehre auf dem 1. Arbeitsmarkt vorbereitet.
Alle 18 Schulabgänger bekamen nicht nur die besten Wünsche ihrer Lehrer und Betreuer auf den Weg, sondern empfingen von Pfarrerin Evelin Franke auch den Segen für ihr weiteres Leben.
Die meisten von ihnen werden in den Werkstätten der Stiftung ins Arbeitsleben starten. Im Namen der Schulabgänger bedankte sich Elisabeth Schulze bei den Lehrern und Betreuern für die Fürsorge und Liebe während der Schulzeit. Nun beginnt also für die 18 jungen Frauen und Männer der so genannte Ernst des Lebens. Dafür alles erdenklich Gute.



