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Di, 14:18 Uhr
30.06.2009

Das ist schade

So einfach sollte man das Problem nicht abtun. Bei kn landete eine Beschwerde im Postkasten, bei der sich eine Familie aus Artern beschwert, dass das Planschbecken im Schwimmbad nicht gefüllt ist .....

"Gestern waren wir mit unseren drei Kindern im Schwimmbad Artern. Wir staunten nicht schlecht, als wir sahen, dass das Planschbecken nicht mit Wasser gefüllt war.
Wissen Sie ob das eine neue Attraktion des Schwimmbades Artern, so nach den Motto: „Bitte bringen Sie eigenes Wasser mit, wir müssen sparen, Oder „lassen Sie Ihre Handtücher zu Hause, bei bleiben Sie trocken“ ist.

Es kann doch nicht angehen. Zwei unserer Kinder können schwimmen. Allerdings musste das dritte am Nichtschwimmerbecken auf den Stufen sitzen.

Können Sie der Sache bitte auf den Grund gehen?"

Vom Bauhof der Stadt Artern, der auch für die Betreuung des Schwimmbades zuständig ist, bekam kn soeben per Telefon die Information, es läge am Reinigungszyklus des Schwimmbades. Alle zwei Tage müsse das Wasser aus Planschbecken aus hygienischen Gründen abgelassen werden. Danach erfolgt eine Reinigung und erst dann kann wieder Wasser eingelassen werden. Im Bauhof bedauerte man, dass die Familie das Planschbecken leer vorgefunden hat.

So ganz befriedigen kann die Antwort aber nicht. Denn es erhebt sich die Frage, warum wurde offensichtlich nach dem Ablassen des Wassers nicht gleich mit der Reinigung begonnen, bzw. wenn die Reinigung schon abgeschlossen war, warum wurde nicht gleich wieder mit dem Befüllen des Planschbeckens begonnen? Da sich die Familie sicher nicht nur ein paar Minuten im Bad aufgehalten hatte, hätte Sie eigentlich etwas von Reinigungs- und Befüllungsarbeiten bemerken müssen.

Es wird doch sicher nicht in den Bestimmungen stehen, dass das Planschbecken erst längere Zeit leer zu stehen hat. Vielleicht stimmt hier eventuell auch mit der Arbeitsorganisation etwas noch nicht richtig. Wenn eine Familie schon Eintritt bezahlt, dann will man sicher nicht alle zwei Tage längere Zeit vor einem leeren Planschbecken stehen. Hier sollte die Stadtverwaltung mal „Ursachenforschung“ betreiben und Lösungen finden, damit solche Leerstandszeiten minimiert werden. Die Familie und auch kn warten da auf eine positive Information aus dem Rathaus. Zumal es offensichtlich nicht die erste Beschwerde dieser Art ist, wie aus dem Bauhof zu erfahren war.
Autor: khh

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