Fr, 09:27 Uhr
03.07.2009
Pflegeberufe werden mehr gefragt sein
Seit Bestehen des Nordhäuser Südharz-Krankenhauses wird die Ausbildung junger Menschen in den Pflegedienstberufen groß geschrieben. 45 junge Frauen und Männer haben in den vergangenen Wochen ihre Verträge unterschrieben und werden mit der Ausbildung am 1. September beginnen...
Den theoretischen Teil dieser dreijährigen Ausbildung absolvieren sie in der benachbarten staatlichen Berufsschule für Soziales und Gesundheit.
Für die 45 Ausbildungsplätze sind in diesem Jahr rund 500 Bewerbungen eingegangen. Natürlich bekommen wir bei den Zahlen der Bewerbungen auch die zurückgehenden Geburtenraten zu spüren. Vor Jahren noch registrierte unser Haus mehr als 700 Bewerbungen, so Pflegedienstleiterin Elke Pille. Insgesamt befinden sich aktuell 120 Azubis in der Ausbildung. Mitte August endet für 40 von ihnen die Lehrzeit in Nordhausen.
Wir werden zehn bis zwölf Azubis übernehmen. Um die anderen mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Vorausgesetzt, sie absolvieren gute schriftliche und mündliche Prüfungen, haben sie deutschlandweit eine berufliche Perspektive, schätzt Frau Pille ein.
Neben der Theorie können die jungen Leute eine fundierte fachliche Ausbildung absolvieren, bei der sie im Südharz-Krankenhaus fast alle Fachabteilungen vorfinden, wie zum Beispiel die Psychiatrie, die Palliativ-Medizin oder das Rehabilitations-Zentrum. Die Azubis müssen im Pflichtstundenbereich kaum an andere Häuser wechseln. Das und die räumliche Nähe zur Berufsschule, das sind entscheidende Vorteile einer Ausbildung im Nordhäuser Südharz-Krankenhaus.
Elke Pille schätzt ein, dass der Bedarf von gut ausgebildeten jungen Menschen jetzt schon hoch ist und durch die demografische Entwicklung noch höher werden könnte. Deshalb werden wir auch in den kommenden Jahren die Zahl der Ausbildungsplätze konstant halten wollen.
Autor: nnz/knDen theoretischen Teil dieser dreijährigen Ausbildung absolvieren sie in der benachbarten staatlichen Berufsschule für Soziales und Gesundheit.
Für die 45 Ausbildungsplätze sind in diesem Jahr rund 500 Bewerbungen eingegangen. Natürlich bekommen wir bei den Zahlen der Bewerbungen auch die zurückgehenden Geburtenraten zu spüren. Vor Jahren noch registrierte unser Haus mehr als 700 Bewerbungen, so Pflegedienstleiterin Elke Pille. Insgesamt befinden sich aktuell 120 Azubis in der Ausbildung. Mitte August endet für 40 von ihnen die Lehrzeit in Nordhausen.
Wir werden zehn bis zwölf Azubis übernehmen. Um die anderen mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Vorausgesetzt, sie absolvieren gute schriftliche und mündliche Prüfungen, haben sie deutschlandweit eine berufliche Perspektive, schätzt Frau Pille ein.
Neben der Theorie können die jungen Leute eine fundierte fachliche Ausbildung absolvieren, bei der sie im Südharz-Krankenhaus fast alle Fachabteilungen vorfinden, wie zum Beispiel die Psychiatrie, die Palliativ-Medizin oder das Rehabilitations-Zentrum. Die Azubis müssen im Pflichtstundenbereich kaum an andere Häuser wechseln. Das und die räumliche Nähe zur Berufsschule, das sind entscheidende Vorteile einer Ausbildung im Nordhäuser Südharz-Krankenhaus.
Elke Pille schätzt ein, dass der Bedarf von gut ausgebildeten jungen Menschen jetzt schon hoch ist und durch die demografische Entwicklung noch höher werden könnte. Deshalb werden wir auch in den kommenden Jahren die Zahl der Ausbildungsplätze konstant halten wollen.