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Do, 16:02 Uhr
16.07.2009

Bald auf A71 nach Magdeburg?

Thüringens Verkehrsminister Gerold Wucherpfennig unterstützt Bestrebungen der Landesregierung Sachsen-Anhalts, die A71 hinter dem Autobahndreieck mit der A38 weiter Richtung Dessau bis zur A14 fortzusetzten ...


Noch ist die Autobahn A71 von Erfurt bis zur Autobahn A38 (Göttingen – Leipzig) nicht fertig, da wird bereits über eine Verlängerung nachgedacht. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Spatenstich für einen weiteren Bauabschnitt Nähe Artern im Zuge der A71 gaben Sachsen-Anhalts Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, André Schröder (CDU) und Thüringens Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien Gerold Wucherpfennig (CDU) heute Mittag diese sehr interessante Entwicklung bekannt.
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Gerold Wucherpfennig und André Schröder (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gerold Wucherpfennig und André Schröder (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gerold Wucherpfennig und André Schröder (re).

Ein Verlängerung der Autobahn über die A38 ist in der Bundesverkehrsplanung bisher nicht enthalten. Sowohl Staatssekretär Schröder, als auch Minister Wucherpfennig wiesen auf die immense wirtschaftliche Bedeutung hin, eine schnelle Verbindung über die A71 zwischen Erfurt und Magdeburg zu haben. Minister Wucherpfennig will sich in Berlin dafür einsetzen, dass man in Sachsen-Anhalt dieses Projekt durchführen kann.

Staatssekretär Schröder informierte, dass man am 4. August im Landtag von Sachsen-Anhalt in 2. Lesung das Bauordnungsverfahren einleiten will. Wir müssen rechtzeitig für so ein Projekt die Weichen stellen, so Schröder gegenüber kn, dass uns eine mögliche optimale Trasse nicht durch andere Projekte kaputt gemacht werde. Auch wenn das Projekt noch etwas Zukunftsmusik sei, gehe es doch in die richtige Richtung und würde eine weitere wichtige Nord-Süd-Trasse schaffen, und auch dann die arg strapazierte A9 entlasten.
Autor: khh

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