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Di, 13:31 Uhr
21.07.2009

Kurth auf Tour im Landkreis

Viel unterwegs ist derzeit Thüringens FDP-Generalsekretär Patrick Kurth (32) auf seiner jährlichen Sommertour durch Thüringen. Morgen setzt der gebürtige Sondershäuser seine Besichtigung  im Kyffhäuserkreis fort...

Bei der Firma AGRO Holzhandel in Greußen beginnt die Tour. Kurth trifft dort Geschäftsführer Andreas Groppe zum Gespräch. „Ein Mittelständler, der mit Herz und Seele nicht nur für sein Unternehmen und die Mitarbeiter einsteht, sondern v.a. auch für die Region. Ich habe mit Andreas Groppe mehrfach gesprochen, jetzt will ich mir seine Firma anschauen“, so Kurth.

Für ihn sei es wichtig, „die Macher vor Ort“ kennen lernen. Deshalb freue er sich auch, im Anschluss, die Greußener Salamiefabrik zu besuchen. „In unserem Landkreis sind solche Firmen gewissermaßen ein Anker. Sie haben Tradition und sind in der Region verwurzelt. Damit sie weiterhin Zukunft haben, dafür ist auch die Politik verantwortlich“, so Kurth.

Anschließend besucht Kurth, der auch Bundestagsspitzenkandidat der Thüringer FDP ist, die Behindertenwerkstatt in Ebeleben. Hierbei gehe es v.a. um soziale Aspekte. Er wolle sich ein Bild machen, wie das Konzept Behindertenarbeit mit wirtschaftlicher Tätigkeit zusammengebracht werde. „Zu oft wird die Arbeit mit Behinderten auf das Abstellgleis der staatlichen Fürsorge gestellt. Ich befürchte, dass das ein Irrweg ist“, so Kurth.

Abschließen wird seine Tour die Agrargenossenschaft  in Schernberg. Für FDP-Politik sei der Einsatz für die ländlichen Regionen ein zentraler Punkt, so Kurth. Gerade in den Neuen Bundesländern hätten die großen Landwirtschaftsbetriebe mit großen Vorbehalten der EU-Bürokratie aber auch mit der Bundespolitik zu kämpfen. „Dabei wird vergessen, dass die hiesigen Agrarbetriebe mehr als nur Landwirtschaft darstellen. Oftmals halten sie als eine der letzten Akteure vor Ort das gesellschaftliche Leben aufrecht", so Kurth.

Er will sich mit seiner Wahl in den Deutschen Bundestag  für eine bessere parlamentarische Interessenvertretung seines Heimatkreises stark machen. "Derzeit findet nach meinem Eindruck der Kyffhäuserkreis kaum Gehör im Landtag aber auch in der Bundespolitik", so Kurth abschließend.
Autor: nnz/kn

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