Fr, 12:31 Uhr
24.07.2009
Abstriche machen
Seit Juni 2009 wurde durch die Gesundheitsorganisation (WHO) die Pandemiewarnstufe 6 ausgerufen. Eine weitere weltweite Ausbreitung der Neuen Grippe ist nicht mehr einzudämmen. Nicht nur in den Ländern des nord- und südamerikanischen Kontinents hat sich der Virus ausgebreitet. Auch im Kyffhäuserkreis...
Auch in Europa steigt die Anzahl der Neuinfektionen ständig. In Deutschland wird der Anstieg hauptsächlich durch Reiserückkehrer besonders aus Spanien verursacht. Mit dem Ende der Ferien und Urlaubszeit wird mit einem nochmaligen Anstieg der Erkrankungszahlen gerechnet.
Die Symptome Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie der Aufenthalt in einem Verbreitungsgebiet der Neuen Grippe lassen auf eine mögliche Infektion mit dem neuen Virus schließen.
Die niedergelassenen Ärzte sind die erste Anlaufstelle für die Erkrankten. Bei Verdacht sollte der Patient den Hausarzt oder am Wochenende den Bereitschaftsarzt zuerst telefonisch kontaktieren und sein Kommen ankündigen. Langes Sitzen im Wartezimmer mit anderen Patienten sollte vermieden werden, teilt jetzt das Gesundheitsamt des Kyffhäuserkreises mit.
Der Arzt setzt sich dann, wenn er den Verdacht auf die Neue Grippe gestellt hat, mit dem Gesundheitsamt in Verbindung. Danach werden weitere Maßnahmen eingeleitet. Dazu gehört ein Nasen- und Rachenabstrich, welcher noch am selben Tag im Labor untersucht wird und ein sicheres Ergebnis erbringt. Der Hausarzt entscheidet dann über die weitere Therapie. Im Falle einer gesicherten Infektion muss aber auch der Erkrankte und seine engsten Kontaktpersonen für 8 Tage abgesondert werden.
Beim täglichen telefonischen Kontakt befragen die Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes die Personen nach ihrem Befinden.
Autor: knAuch in Europa steigt die Anzahl der Neuinfektionen ständig. In Deutschland wird der Anstieg hauptsächlich durch Reiserückkehrer besonders aus Spanien verursacht. Mit dem Ende der Ferien und Urlaubszeit wird mit einem nochmaligen Anstieg der Erkrankungszahlen gerechnet.
Die Symptome Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie der Aufenthalt in einem Verbreitungsgebiet der Neuen Grippe lassen auf eine mögliche Infektion mit dem neuen Virus schließen.
Die niedergelassenen Ärzte sind die erste Anlaufstelle für die Erkrankten. Bei Verdacht sollte der Patient den Hausarzt oder am Wochenende den Bereitschaftsarzt zuerst telefonisch kontaktieren und sein Kommen ankündigen. Langes Sitzen im Wartezimmer mit anderen Patienten sollte vermieden werden, teilt jetzt das Gesundheitsamt des Kyffhäuserkreises mit.
Der Arzt setzt sich dann, wenn er den Verdacht auf die Neue Grippe gestellt hat, mit dem Gesundheitsamt in Verbindung. Danach werden weitere Maßnahmen eingeleitet. Dazu gehört ein Nasen- und Rachenabstrich, welcher noch am selben Tag im Labor untersucht wird und ein sicheres Ergebnis erbringt. Der Hausarzt entscheidet dann über die weitere Therapie. Im Falle einer gesicherten Infektion muss aber auch der Erkrankte und seine engsten Kontaktpersonen für 8 Tage abgesondert werden.
Beim täglichen telefonischen Kontakt befragen die Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes die Personen nach ihrem Befinden.