Mi, 07:02 Uhr
05.08.2009
Berufsinformation einmal anders
Zwei Teilnehmerinnen (Marie-Luise Mähler und Laura Grimm, beide Sondershausen) erlebten die Berufsinformation einmal anders, als man im Ferienpark Feuerkuppe mal in den Tourismus "reinroch". Die Durchführung fand im Rahmen des Projekt Stärken vor Ort statt. Hier der zugehörige Bericht der Beiden...
Der "Ferienpark Feuerkuppe" auf dem Straußberg bietet Jugendlichen die Chance einmal in den Beruf der Kauffrau für Tourismus und Freizeit hinein zu schnuppern. Dies geschieht jedoch auf eine andere Art und Weise, wie Berufsinformationstage gewöhnlich ablaufen. Die erste Informationsveranstaltung fand am 21.07.2009 im Ferienpark statt.
Wir, die fünf Teilnehmerinnen des Seminars wurden in das Projekt "Bildung(sh)aus()bauen" eingeführt und hatten nach ein paar einleitenden Worten von der Projektleiterin Jana Hesse, dem Ausbilder Michél Kalensee und der gelernten Kauffrau für Tourismus und Freizeit Maria Otto auch gleich die Möglichkeit, sich (Ideen und Vorschläge) einzubringen.
Wir besuchten zudem zwei weitere Ausbildungseinrichtungen, um somit die Vielseitigkeit des Berufes kennen zu lernen. Auf dem Plan standen dabei eine Exkursion in die Touristeninformation Mühlhausen und in die europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar. Vor Ort erläuterten uns u.a. die dortigen Auszubildenden Wissenswertes über ihre vielfältigen Aufgabengebiete und ihre Erfahrungen und erklärten und bei einer Führung allerhand zu den Einrichtungen.
Neben diesen interessanten Einblicken durch Gespräche und Besichtigungen, arbeiten wir in diesem Projekt auch einer speziellen Aufgabe. Diese spiegelt verschiedene Ausbildungsinhalte der Kauffrau für Tourismus und Freizeit praktisch wieder. Unsere Hauptaufgabe ist es, bis Projektende im Herbst ein umsetzbares Konzept für ein modernes, Bildungshaus mit anspruchsvollen Unterkünften sowie flexibel nutzbaren und technisch zeitgemäß ausgestatteten Mehrzweckräumen zu erstellen.
Besonderer Wert wird hierbei auf die Gestaltung der Seminarräume gelegt, um dem Ferienpark mehr Platz für Bildungsangebote zu ermöglichen. Ebenfalls setzen wir uns mit den vorhandenen Voraussetzungen, möglichen Zielgruppen und mit den möglichen Seminarinhalten auseinander, welche in Zukunft in den neu entstehenden Räumlichkeiten stattfinden könnten.
Autor: khhDer "Ferienpark Feuerkuppe" auf dem Straußberg bietet Jugendlichen die Chance einmal in den Beruf der Kauffrau für Tourismus und Freizeit hinein zu schnuppern. Dies geschieht jedoch auf eine andere Art und Weise, wie Berufsinformationstage gewöhnlich ablaufen. Die erste Informationsveranstaltung fand am 21.07.2009 im Ferienpark statt.
Wir, die fünf Teilnehmerinnen des Seminars wurden in das Projekt "Bildung(sh)aus()bauen" eingeführt und hatten nach ein paar einleitenden Worten von der Projektleiterin Jana Hesse, dem Ausbilder Michél Kalensee und der gelernten Kauffrau für Tourismus und Freizeit Maria Otto auch gleich die Möglichkeit, sich (Ideen und Vorschläge) einzubringen.
Wir besuchten zudem zwei weitere Ausbildungseinrichtungen, um somit die Vielseitigkeit des Berufes kennen zu lernen. Auf dem Plan standen dabei eine Exkursion in die Touristeninformation Mühlhausen und in die europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar. Vor Ort erläuterten uns u.a. die dortigen Auszubildenden Wissenswertes über ihre vielfältigen Aufgabengebiete und ihre Erfahrungen und erklärten und bei einer Führung allerhand zu den Einrichtungen.
Neben diesen interessanten Einblicken durch Gespräche und Besichtigungen, arbeiten wir in diesem Projekt auch einer speziellen Aufgabe. Diese spiegelt verschiedene Ausbildungsinhalte der Kauffrau für Tourismus und Freizeit praktisch wieder. Unsere Hauptaufgabe ist es, bis Projektende im Herbst ein umsetzbares Konzept für ein modernes, Bildungshaus mit anspruchsvollen Unterkünften sowie flexibel nutzbaren und technisch zeitgemäß ausgestatteten Mehrzweckräumen zu erstellen.
Besonderer Wert wird hierbei auf die Gestaltung der Seminarräume gelegt, um dem Ferienpark mehr Platz für Bildungsangebote zu ermöglichen. Ebenfalls setzen wir uns mit den vorhandenen Voraussetzungen, möglichen Zielgruppen und mit den möglichen Seminarinhalten auseinander, welche in Zukunft in den neu entstehenden Räumlichkeiten stattfinden könnten.
