Mi, 15:57 Uhr
12.08.2009
Definitiv Brandstiftung
Das Gebäude, das in der Schachtstraße von Sondershausen in Flammen stand (kn berichtete bereits), ist definitiv einer Brandstiftung zum Opfer gefallen...
Ob es fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung war, müssen erst noch die weiteren Untersuchungen zeigen so Polizeisprecher Thomas Soszynski heute am Nachmittag gegenüber kn. Die Bekämpfung des Brandes gestaltete sich dabei schwieriger als gedacht.
Nachdem man dachte, der Brand sei schon gelöscht, musste auch zum Nachmittag die Feuerwehr Sondershausen noch im Einsatz bleiben, um immer wieder aufflammende Brandherde zu bekämpfen. Noch gegen 15:00 Uhr waren Kameraden der Feuerwehr im Einsatz. Da es sich um ein Fachwerkhaus handelt, sitzen Brandnester sehr hartnäckig im alten Holzgebälk
Die Feuerwehr konnte den nach Mitternacht ausgebrochenen Brand scheinbar schnell löschen. Jedoch war die Rauchentwicklung derart stark, so dass der Rauch in den nahe gelegenen Schacht hineingezogen wurde. Daraufhin musste der Unter-Tage-Betrieb zeitweise eingestellt und die Kumpel mussten ausgefahren werden.
Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt, der Schaden wird auf etwa 40.000 Euro beziffert. Trotz der starken Rauchentwicklung, so der Polizeisprecher, waren eine zusätzlich giftigen Dämpfe freigeworden. Bei dem Gebäude hatte es sich um ein leerstehendes Wohn- und Geschäftshaus gehandelt.
Autor: khhOb es fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung war, müssen erst noch die weiteren Untersuchungen zeigen so Polizeisprecher Thomas Soszynski heute am Nachmittag gegenüber kn. Die Bekämpfung des Brandes gestaltete sich dabei schwieriger als gedacht.
Nachdem man dachte, der Brand sei schon gelöscht, musste auch zum Nachmittag die Feuerwehr Sondershausen noch im Einsatz bleiben, um immer wieder aufflammende Brandherde zu bekämpfen. Noch gegen 15:00 Uhr waren Kameraden der Feuerwehr im Einsatz. Da es sich um ein Fachwerkhaus handelt, sitzen Brandnester sehr hartnäckig im alten Holzgebälk
Die Feuerwehr konnte den nach Mitternacht ausgebrochenen Brand scheinbar schnell löschen. Jedoch war die Rauchentwicklung derart stark, so dass der Rauch in den nahe gelegenen Schacht hineingezogen wurde. Daraufhin musste der Unter-Tage-Betrieb zeitweise eingestellt und die Kumpel mussten ausgefahren werden.
Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt, der Schaden wird auf etwa 40.000 Euro beziffert. Trotz der starken Rauchentwicklung, so der Polizeisprecher, waren eine zusätzlich giftigen Dämpfe freigeworden. Bei dem Gebäude hatte es sich um ein leerstehendes Wohn- und Geschäftshaus gehandelt.




