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Mo, 07:03 Uhr
17.08.2009

Kn Wahlkampfecke: "Zu Kämpferisch gezeigt" (2)

Es gibt es eine weitere Wortmeldung zum Besuch von Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU). Mit dem Vorwurf eine "Mauer in den Köpfen" aufbauen zu wollen, nimmt der Kandiadt für den Thüringer Landtag, Torsten Blümel (Die Linke) Stellung zum Besuch des Ministerpräsidenten...

Während Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus am Donnerstag in Sondershausen warnend an den Mauerbau zu DDR-Zeiten erinnerte, wurde man ansonsten bei seiner Rede den Eindruck nicht los, sein Wahlkampfziel bestehe im Aufbau von Mauern in den Köpfen der Thüringer. Mit dem Vergleich von Rechts- und Linksextremismus versuchte er darauf zu verweisen, dass die LINKE nicht in den Thüringer Landtag gehöre. Dabei stand er sicher noch unter dem Eindruck aktueller Umfragen, die sowohl die CDU stark im Sinken sahen als auch die Beliebtheitswerte des Ministerpräsidenten. Aus der Alleinregierenden CDU wird nun eine Partei, die es nicht mal mehr mit einer bürgerlichen Koalition schafft, die Regierung zu bilden.

Selbst die von der NPD auf das CDU-Mitglied Zeca Schall gestarteten Angriffe, die von mir ebenso verurteilt werden, führen bei Althaus scheinbar zu keinem Umdenken und werden lediglich für den Wahlkampf instrumentalisiert. Noch im Mai hatte die CDU ein Landesprogramm gegen Rechtsextremismus im Landtag abgeschmettert. Die Quittung hat sie nun bekommen. Und damit verbindet sich bei mir keinerlei Schadenfreude. Ich hätte nur einen Wunsch: Dass sich die CDU nun endlich für alle einsetzt, die durch die NPD bedroht werden. Aber so fromm dieser Wunsch auch sein mag, wird er in der Partei mit dem „C“ im Namen keinen Widerhall finden. Zumindest dass hat Althaus in seiner Rede am Donnerstag in Sondershausen bewiesen, so abschließend Torsten Blümel gegenüber kn.
Torsten Blümel
Autor: khh

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