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Mo, 01:00 Uhr
31.08.2009

Wahlparty – CDU

Als die Ergebnisse der Landtagswahl so gut wie im Kasten war, hat sich kn mal auf zu den Wahlpartys begeben. Hier bei der CDU...

Die CDU feierte ihre Wahlparty auf dem Göldner von Sondershausen und hatte sich dort in großer Runde zusammengefunden. Thüringens Verkehrsminister Gerold Wucherpfennig konnte das Direktmandat für den Wahlkreis 10 gewinnen. Er hatte vorsorglich gleich seine ganze Familie mitgebracht und feiert seinen persönlichen Wahlwahlerfolg (Im Bild mit seinen Töchtern).

Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Gerold Wucherpfennig bedankte sich bei den Wahlkampfhelfern für die tolle Unterstützung. Im Gespräch mit kn bezeichnete er aber auch das Thüringer Ergebnis als schmerzliche Niederlage, trotz des persönlichen Ergebnisses. Das Ergebnis von FDP und auch der Grünen führte er auf den bundesweiten Trend zurück.

Thüringen ist auf einem guten Weg, so der Minister. Die CDU hat mehr bewerkstelligt, als in anderen Bundesländern. Manche wurde wohl zu sehr als Selbstverständlichkeit bezeichnet. Ich hoffe, so Wucherpfennig, dass es zur großen Koalition kommt. Der Wählerauftrag ist klar, trotz der Verluste haben wir immer noch die Spitze der Wählergunst. Nicht umsonst haben wir in 27 von 44 Wahlkreisen gewonnen.

Bezogen auf den Kyffhäuserkreis sagte er, ich bin gut aufgenommen worden und positiv überrascht, wie er doch als „Fremder“ aufgenommen wurde. Der Kontakt zu den Leuten hat Spaß gemacht und er will künftig alles für den Kyffhäuserkreis tun, um die Region weiter nach vorn zu bringen.

Kommentar von kn:
Bereits veröffentlicht!

Trotz recht herber Verluste ging die CDU im Kyffhäuserkreis als Gewinner durchs Ziel. Zwar stürzte man in den Landesstimmen (Zweitstimmen) erdrutschartig ab, von 44,0 % (2004) auf 30,4 % ab, hat aber im direkten Duell beide Landtagsmandate gewonnen. Hier haben sich offensichtlich die bekannteren Namen Gerold Wucherpfennig und Gudrun Holbe einzeln betrachtet besser durchgesetzt, als ihre zugehörigen Parteien. Das heißt nichts anderes, viele Wählerinen und Wähler haben den beiden Politikern ihre Stimme gegeben, aber eine andere Partei (Zweitstimme – rechte Spalte) gewählt. Besonders im Falle von Verkehrminister Gerold Wucherpfenning hatte die CDU wohl auf das richtige "Pferd" gesetzt. Ob sich hier auch ein anderer Vertreter der CDU durchgesetzt hätte, erscheint fraglich.

Interessant dabei auch, in der Stadt Sondershausen hatte sich Beatrice Ritzke (Die Linke) sogar gegen Wucherpfennig durchsetzen können (Wucherpfennig – 2.522 Stimmen, Ritzke – 2.576 Stimmen). Wucherpfennig hat sich auf dem Land besser durchsetzen können.
Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wahlparty CDU Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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