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Di, 07:01 Uhr
08.09.2009

Kn Wahlkampfecke: Wahlkampf läuft

Der Termin der Bundestagswahl rückt näher. In der Redaktion merkt man es an den Zuschriften. Jetzt steigt auch die FDP voll in den Wahlkampf ein, wie Sie diesem Bericht der FDP entnehmen können...

Die FDP im Kyffhäuserkreis steigt jetzt in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes ein. Mit dem vergangenen Wochenende haben die Umplakatierungen begonnen. "Wir wollen auf Augenhöhe sichtbar sein und gehen v.a. in den Straßenwahlkampf", so FDP-Direktkandidat Patrick Kurth. Nach dem die erste Woche nach der Landtagswahl vor allem der Nach- und Vorbereitung galt, wollen die Liberalen vor allem die Direktansprache für die Wähler suchen. Der gebürtige Sondershäuser Kurth werde als Spitzenkandidat der Thüringer FDP zwar im gesamten Freistaat unterwegs sein, "dennoch gilt mein besonderes Augenmerk dem Wahlkreis 191."

Wahlwerbung FDP (Foto: FDP) Wahlwerbung FDP (Foto: FDP)

Kurth bezeichnete seinen Wahlkreis, der die Landkreise Weimarer Land, Sömmerda und Kyffhäuser umfasst, als "spannend, vielseitig und herausfordernd". Aufgrund seiner erheblichen Größe spiegele er sozusagen Thüringen wieder, mit all seinen Risiken, Chancen und Herausforderungen. "Von den vergleichsweise prosperierenden Regionen an der A 4 bis hin zu den von Abwanderung und Arbeitslosigkeit geprägten Gebieten im Kyffhäuserkreis ist im Wahlkreis all das vertreten, was auch in Thüringen positiv oder negativ prägt."

Kurth, der mit Listenplatz 1 gute Chancen auf einen Einzug in den Bundestag hat, will sich v.a. um die Perspektiven der Menschen kümmern. "Das große Abwanderungsproblem ist auf der bundespolitischen Ebene überhaupt nicht präsent. Ich will helfen, diese Herausforderung auch im politischen Berlin präsenter zu machen." Im übrigen bekümmert Kurth die Parteienpositionierung nach der Bundestagswahl. "Gerade in Thüringen zeigt sich gerade, wie schlimm sich eine unklare Mehrheit auf das Wohl des Landes auswirkt. Dem Freistaat geht in der Krise wertvolle Zeit verloren. Wir werden jetzt Wochen erleben, in der sich in der Landespolitik nichts bewegt. Stillstand heißt aber gerade jetzt Rückschritt", so Kurth. Er kämpft für eine klare bürgerliche Mehrheit im Bundestag. "Wir dürfen keine Zeit verlieren", zeigt sich Kurth hochmotiviert.
Autor: khh

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