So, 14:16 Uhr
13.09.2009
Wipperbootrennen (2)
In unserem ersten Bericht zum gestrigen Wipperbootrennen stellten wir den Sieger per Video-Clip vor. Jetzt folgt aber der ausführliche Bericht mit den weiteren Platzierungen...
Zum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Mitte der Stadt Sondershausen ist es in den letzten Jahren zur Tradition geworden, mit selbstgebauten Booten, die übrigens keiner TÜV-Prüfung standhalten würden, ein Rennen zu veranstalten. Gestartet wird immer in Höhe der Einmündung der Bebra.
Sowohl in der Kreativität, als auch in der Geschwindigkeit war das Boot der Feuerwehrpiraten von der Freiwilligen Feuerwehr – Mitte das Maß aller Dinge! Nur um eine Sekunde wurde der Streckenrekord aus dem Vorjahr verpasst (Zeit: 2:32 Minuten), den damals ein Boot aus Großberndten aufstellte. Dieses Jahr waren sieben Boote am Start, drei weniger als im vorigen Jahr.
Natürlich musste sich auch die Obrigkeit der Stadt informieren, wie das Rennen ausging. Vor dem Start musste Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) allerdings den Ort des Geschehens verlassen, weil er um 14:00 Uhr zur Eröffnung der Gerd Mackensen-Ausstellung ins Schlossmuseum musste. Die Vertretung über nahm die 1. Beigeordnete der Stadt Sondershausen, Kornelia Kraffzick (SPD). Von den Zeiten ging es unter den ersten Drei recht knapp zu.
Da man zum Bau von solchen Booten immer Mittel braucht, kam natürlich die Spende des Lions Clubs, übergeben von Dr. Friedrich Stolle, in Höhe von 500 Euro gelegen, damit man auch nächste Jahr wieder Boote bauen kann. Starter an der Pistole war Dr. Stolle, mit einem Signal, dass nicht zu überhören war.
Dr. Stolle über nahm dann auch die ehrenvolle Aufgabe, die Preise zu übergeben, während seine Kollegen vom Lions Club beim Backen der obligatorischen Quarkecken schwitzen mussten. Im Bild oben holt sich ein Mitglied der Feuerwehr –Mitte die Urkunde für die schnellste Mannschaft ab.
Aber auch bei der Kreativität war die Feuerwehr-Mitte führend. In dieser Wertung war der Einlauf nach Auswertung in der Jury wie folgt:
Der Sieger des Entenrennens, die Enten wurden von der naheliegenden Wipperbrücke geworfen, hatte mit der Entennummer 54 das Rennen gemacht. Zwar ist der Name irgendwie unter die Räder gekommen, dafür weiß kn was der Preis war: Eine Unterwasser-Fotokamera die bis 40 m dicht sein soll. Für die Wipper wird man wohl so eine Tiefe wohl nicht benötigen.
Autor: khhZum Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Mitte der Stadt Sondershausen ist es in den letzten Jahren zur Tradition geworden, mit selbstgebauten Booten, die übrigens keiner TÜV-Prüfung standhalten würden, ein Rennen zu veranstalten. Gestartet wird immer in Höhe der Einmündung der Bebra.
Sowohl in der Kreativität, als auch in der Geschwindigkeit war das Boot der Feuerwehrpiraten von der Freiwilligen Feuerwehr – Mitte das Maß aller Dinge! Nur um eine Sekunde wurde der Streckenrekord aus dem Vorjahr verpasst (Zeit: 2:32 Minuten), den damals ein Boot aus Großberndten aufstellte. Dieses Jahr waren sieben Boote am Start, drei weniger als im vorigen Jahr.
Natürlich musste sich auch die Obrigkeit der Stadt informieren, wie das Rennen ausging. Vor dem Start musste Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) allerdings den Ort des Geschehens verlassen, weil er um 14:00 Uhr zur Eröffnung der Gerd Mackensen-Ausstellung ins Schlossmuseum musste. Die Vertretung über nahm die 1. Beigeordnete der Stadt Sondershausen, Kornelia Kraffzick (SPD). Von den Zeiten ging es unter den ersten Drei recht knapp zu.
- Feuerwehrpiraten Feuerwehr-Mitte 2: 32
- Funpiraten aus dem Juventas 2:44
- Jecha Piraten vom Haus der Jugend 2:54
- HOC Hühner aus dem Hasenholz/Östertal
- Die Blaue Hoffnung vom THW
- Just for Fun vom JUST
- Berkapiraten aus Berka
Da man zum Bau von solchen Booten immer Mittel braucht, kam natürlich die Spende des Lions Clubs, übergeben von Dr. Friedrich Stolle, in Höhe von 500 Euro gelegen, damit man auch nächste Jahr wieder Boote bauen kann. Starter an der Pistole war Dr. Stolle, mit einem Signal, dass nicht zu überhören war.
Dr. Stolle über nahm dann auch die ehrenvolle Aufgabe, die Preise zu übergeben, während seine Kollegen vom Lions Club beim Backen der obligatorischen Quarkecken schwitzen mussten. Im Bild oben holt sich ein Mitglied der Feuerwehr –Mitte die Urkunde für die schnellste Mannschaft ab.
Aber auch bei der Kreativität war die Feuerwehr-Mitte führend. In dieser Wertung war der Einlauf nach Auswertung in der Jury wie folgt:
- Feuerwehrpiraten Feuerwehr-Mitte 2: 32
- Berkapiraten aus Berka
- HOC Hühner aus dem Hasenholz/Östertal
Der Sieger des Entenrennens, die Enten wurden von der naheliegenden Wipperbrücke geworfen, hatte mit der Entennummer 54 das Rennen gemacht. Zwar ist der Name irgendwie unter die Räder gekommen, dafür weiß kn was der Preis war: Eine Unterwasser-Fotokamera die bis 40 m dicht sein soll. Für die Wipper wird man wohl so eine Tiefe wohl nicht benötigen.











































