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Do, 15:42 Uhr
17.09.2009

Kn Wahlkampfecke: Ein Brief vom FW

In einer Stellungnahme gegenüber kn setzt sich die Bundestagskanditatin der Linken, Kersten Naumann, mit einem Wahlbrief auseinander, der fast allen Haushalten zugestellt worden war. Hier der genaue Wortlaut...

Wie viele bekam auch ich einen Brief von Frank-Walter Steinmeier (SPD). Ich erinnerte mich gerade noch an seine Bewerbungsrede als Vizekanzler beim Duett mit Kanzlerin Merkel (CDU). Als ich ihn las, war ich doch recht überrascht, wofür FW so alles steht: „Arbeitnehmerrechte, Mitbestimmung, Kündigungsschutz, Mindestlöhne“ u.v.a.m.

Alles ehrenwerte Dinge, für die ich auch bin. Nur: hat er nicht als Vizekanzler in den vergangenen vier Jahren gemeinsam mit Frau Merkel durch Gesetzesänderungen genau jene Dinge ausgehöhlt und verschlechtert, die er jetzt fordert? Mindestlohn könnte schon jetzt Gesetz sein, hätte er nur dem Antrag der LINKEN im Bundestag zugestimmt!

Aber nein, der kam ja von der LINKEN. Und der ist nun mal allein deshalb schlecht, obwohl er haargenau so formuliert war wie der Text der Unterschriftensammlung für den Mindestlohn der SPD. Mir graut es vor den Kapriolen des Frank-Walter Steinmeier. Vor Frau Merkel sowieso!
Kersten Naumann
Autor: khh

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