Mo, 10:54 Uhr
21.09.2009
"Tag des Geotops 2009"
Gestern trafen sich anlässlich des "Tag des Geotops 2009" 26 Teilnehmer am Erlebnisbergwerk Sondershausen. Wohin es ging, erfahren Sie hier...
Ziel war die Kalirückstandshalde, die in einer drei stündigen Wanderung durch Überwindung von zirka 110 Höhenmetern bis zum Gipfel erklommen wurde. Im Gegensatz zum Vorjahr konnte die Wanderung bei strahlenden Sonnenschein und angenehmen Temperaturen durchgeführt werden.
Im Laufe der Wanderung gab es Informationen und Erläuterungen zum Kalibergbau und der in diesem Zusammenhang entstandenen Kalihalde sowie über die derzeit durchgeführten Maßnahmen zur Begrünung. Enttäuschend war die trotz des guten Wetters nur mäßige Besucherzahl, so Geschäftsführer Ralph Haase vom Erlebnisbergwerk, der wie im Vorjahr die Führung selbst übernahm. Hier bekam man Informationen aus erster Hand, oder hätten Sie gewusst, dass es sogar Rehe auf der Rückstandshalde gibt?
Eine Ursache ist auch schon gefunden worden. Es haperte für die Veranstaltung in Sondershausen an der Öffentlichkeitsarbeit, stellte auch Herbert Knischka vom Kyffhäuser Tourismusverband kritisch fest. Weder erfolgte eine Meldung an die Termindatenbanken der Stadt Sondershausen noch der des Tourismusverbandes, und auch kn hatte leider keine Pressemitteilung zu dieser Veranstaltung erhalten. Das muss mit den Verantwortlichen geklärt werden, so Knischka, damit das nächstes Jahr wieder besser läuft.
Fotos: Ralph Haase
Autor: khhZiel war die Kalirückstandshalde, die in einer drei stündigen Wanderung durch Überwindung von zirka 110 Höhenmetern bis zum Gipfel erklommen wurde. Im Gegensatz zum Vorjahr konnte die Wanderung bei strahlenden Sonnenschein und angenehmen Temperaturen durchgeführt werden.
Im Laufe der Wanderung gab es Informationen und Erläuterungen zum Kalibergbau und der in diesem Zusammenhang entstandenen Kalihalde sowie über die derzeit durchgeführten Maßnahmen zur Begrünung. Enttäuschend war die trotz des guten Wetters nur mäßige Besucherzahl, so Geschäftsführer Ralph Haase vom Erlebnisbergwerk, der wie im Vorjahr die Führung selbst übernahm. Hier bekam man Informationen aus erster Hand, oder hätten Sie gewusst, dass es sogar Rehe auf der Rückstandshalde gibt?
Eine Ursache ist auch schon gefunden worden. Es haperte für die Veranstaltung in Sondershausen an der Öffentlichkeitsarbeit, stellte auch Herbert Knischka vom Kyffhäuser Tourismusverband kritisch fest. Weder erfolgte eine Meldung an die Termindatenbanken der Stadt Sondershausen noch der des Tourismusverbandes, und auch kn hatte leider keine Pressemitteilung zu dieser Veranstaltung erhalten. Das muss mit den Verantwortlichen geklärt werden, so Knischka, damit das nächstes Jahr wieder besser läuft.
Fotos: Ralph Haase




