Mo, 11:13 Uhr
21.09.2009
Im Privatmuseum
Einen Ausflug in die Heimatgeschichte unternahm jetzt das Mitglied des Thüringer Landtages Gudrun Holbe in Reinsdorf. Wen sie besuchte erfahren Sie in diesem Bericht, der uns gerade erreichte...
Auf Einladung von Heimatforscher Fritz Barthelmann weilte Landtagsmitglied Gudrun Holbe (CDU) kürzlich in dessen Privatmuseum in der Neuen Sorge in Reinsdorf. Bereits seit Jahren sammelt und bewahrt der rüstige Rentner dort Utensilien des dörflichen Alltages und präsentiert diese gern interessierten Besuchern in seinem Haus aus dem Jahr 1896. Darüber hinaus ist Fritz Barthelmann als Ansprechpartner zur Ortsgeschichte sowie als versierter Erzähler heimischer Geschehnisse und Anketoden bekannt.
Volkskundliche Sammlungen wie jene in Reinsdorf haben den besonderen Reiz, das Leben unserer direkten Ahnen vor Augen zu führen. Und so verbinden sich mit nicht wenigen der Ausstellungsstücke aus Handwerk, Haushalt oder Landwirtschaft noch persönliche Erinnerungen an Großeltern oder Urgroßeltern. Fritz Barthelmann ist dabei stolz auf seine guten Beziehungen und Kontaktpersonen, die ihm immer wieder Hinweise auf weitere historische Stücke geben, die er - mit stiller Duldung seiner Frau - seiner Sammlung einverleibt.
Frau Holbe war beeindruckt von der Sammlung und lobte sein hohes Engagement. Sie machte darauf aufmerksam, dass sie besonders in ihrer Funktion als Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft, Kunst und Medien im Thüringer Landtag an Bestehen und Förderung musealer Sammlungen im ländlichen Bereich interessiert ist.
Herr Barthelmann verwies auf zahlreiche Besuche von Kindern und Jugendlichen aus Kindergärten, Grund- und Regelschulen, die ihn regelmäßig anlässlich von Projekttagen aufsuchen. Durch die Vervielfachung der Sammlung können immer wieder neue Themen vorgestellt und bearbeitet werden.
Frau Holbe dankte Herrn Barthelmann für die Wissensvermittelung alter Handwerkstechniken und Traditionen an junge Menschen. Für den Besuch in Reinsdorf nahm sich Abgeordnete Holbe viel Zeit, und ihr Gastgeber berichtete ausgiebig über seine Objekte und die Ortsgeschichte von Reindorf. Sie versprach, künftig für die Privatsammlung von Fritz Barthelmann zu werben, um diese noch mehr touristisch publik zu machen.
Autor: khhAuf Einladung von Heimatforscher Fritz Barthelmann weilte Landtagsmitglied Gudrun Holbe (CDU) kürzlich in dessen Privatmuseum in der Neuen Sorge in Reinsdorf. Bereits seit Jahren sammelt und bewahrt der rüstige Rentner dort Utensilien des dörflichen Alltages und präsentiert diese gern interessierten Besuchern in seinem Haus aus dem Jahr 1896. Darüber hinaus ist Fritz Barthelmann als Ansprechpartner zur Ortsgeschichte sowie als versierter Erzähler heimischer Geschehnisse und Anketoden bekannt.
Volkskundliche Sammlungen wie jene in Reinsdorf haben den besonderen Reiz, das Leben unserer direkten Ahnen vor Augen zu führen. Und so verbinden sich mit nicht wenigen der Ausstellungsstücke aus Handwerk, Haushalt oder Landwirtschaft noch persönliche Erinnerungen an Großeltern oder Urgroßeltern. Fritz Barthelmann ist dabei stolz auf seine guten Beziehungen und Kontaktpersonen, die ihm immer wieder Hinweise auf weitere historische Stücke geben, die er - mit stiller Duldung seiner Frau - seiner Sammlung einverleibt.
Frau Holbe war beeindruckt von der Sammlung und lobte sein hohes Engagement. Sie machte darauf aufmerksam, dass sie besonders in ihrer Funktion als Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft, Kunst und Medien im Thüringer Landtag an Bestehen und Förderung musealer Sammlungen im ländlichen Bereich interessiert ist.
Herr Barthelmann verwies auf zahlreiche Besuche von Kindern und Jugendlichen aus Kindergärten, Grund- und Regelschulen, die ihn regelmäßig anlässlich von Projekttagen aufsuchen. Durch die Vervielfachung der Sammlung können immer wieder neue Themen vorgestellt und bearbeitet werden.
Frau Holbe dankte Herrn Barthelmann für die Wissensvermittelung alter Handwerkstechniken und Traditionen an junge Menschen. Für den Besuch in Reinsdorf nahm sich Abgeordnete Holbe viel Zeit, und ihr Gastgeber berichtete ausgiebig über seine Objekte und die Ortsgeschichte von Reindorf. Sie versprach, künftig für die Privatsammlung von Fritz Barthelmann zu werben, um diese noch mehr touristisch publik zu machen.
