Mo, 19:23 Uhr
21.09.2009
Peter Sodann liest
Keine halben Sachen macht Peter Sodann und liest am Mittwoch, den 23.09. in Bad Frankenhausen aus seiner Autobiographie gleichen Namens...
Peter Sodann wurde als Tatort-Kommissar Bruno Ehrlicher deutschlandweit bekannt. Die Rolle des streitbaren Zeitgenossen verkörpert der beliebte Film- und Theaterschauspieler auch privat. Das hat sein Leben nicht leicht gemacht, aber spannend. Seine Autobiographie ist ein authentisches Stück deutsch-deutscher Zeitgeschichte.
Er spielte in früheren Jahren Theater beim Berliner Ensemble, in Erfurt und Magdeburg, war Regisseur und Intendant in Halle und tourte zuletzt auch wieder als Kabarettist, u.a. in einem gemeinsamen Programm mit Norbert Blüm. Aber 1961 brachte ihn das Kabarettprogramm "Wo der Hund begraben liegt" auch ins Gefängnis.
In "Keine halben Sachen" spricht Peter Sodann zum ersten Mal über die Höhen und Tiefen seines Lebens: Er erzählt von seiner proletarischen Herkunft, darüber, wie er als Lehrling den 17. Juni 1953 erlebte oder wie er in den achtziger Jahren mit ein paar Schauspielern ein baufälliges Haus in Halle instand setzte und sich sein eigenes Theater schuf: das neue Theater. Eine Kulturinsel, die sich auch nach der Wende trotz relativ bescheidenen Etats größter Beliebtheit erfreute. Die Erinnerungen eines Mannes, der dem Osten immer treu geblieben ist.
Am 23.09.2009 liest Peter Sodann um 19:00 Uhr im Thüringer Hof in Bad Frankenhausen aus seiner Autobiographie Keine halben Sachen”. Mit dieser Lesung setzt Kersten Naumann (Die Linke) ihr kürzlich gestartete Kulturreihe fort.
Autor: khhPeter Sodann wurde als Tatort-Kommissar Bruno Ehrlicher deutschlandweit bekannt. Die Rolle des streitbaren Zeitgenossen verkörpert der beliebte Film- und Theaterschauspieler auch privat. Das hat sein Leben nicht leicht gemacht, aber spannend. Seine Autobiographie ist ein authentisches Stück deutsch-deutscher Zeitgeschichte.
Er spielte in früheren Jahren Theater beim Berliner Ensemble, in Erfurt und Magdeburg, war Regisseur und Intendant in Halle und tourte zuletzt auch wieder als Kabarettist, u.a. in einem gemeinsamen Programm mit Norbert Blüm. Aber 1961 brachte ihn das Kabarettprogramm "Wo der Hund begraben liegt" auch ins Gefängnis.
In "Keine halben Sachen" spricht Peter Sodann zum ersten Mal über die Höhen und Tiefen seines Lebens: Er erzählt von seiner proletarischen Herkunft, darüber, wie er als Lehrling den 17. Juni 1953 erlebte oder wie er in den achtziger Jahren mit ein paar Schauspielern ein baufälliges Haus in Halle instand setzte und sich sein eigenes Theater schuf: das neue Theater. Eine Kulturinsel, die sich auch nach der Wende trotz relativ bescheidenen Etats größter Beliebtheit erfreute. Die Erinnerungen eines Mannes, der dem Osten immer treu geblieben ist.
Am 23.09.2009 liest Peter Sodann um 19:00 Uhr im Thüringer Hof in Bad Frankenhausen aus seiner Autobiographie Keine halben Sachen”. Mit dieser Lesung setzt Kersten Naumann (Die Linke) ihr kürzlich gestartete Kulturreihe fort.