Mi, 09:04 Uhr
23.09.2009
Noch etwas Geduld ist gefragt
In letzter Zeit kamen besonders Beschwerden von jungen Muttis und Vatis, wenn sie im Schlosspark Sondershausen mit dem Kinderwagen unterwegs waren. Was da los war, und wie es geändert wird, erfahren Sie hier...
Gestern trafen sich Andreas Schreier vom Eigenbetrieb der Stadt Sondershausen und kn zu einem Vor Orttermin im Schlosspark von Sondershausen. Grund waren einige Baumaßnahmen im Schlosspark, die aber nichts mit der Sanierung des Parksees zu tun haben. Grund war neuerlich der Zustand dieses Weges.
Der Weg führt entlang des kleinen Parkteiches und wurde vor Kurzem mit grobem Kies bedeckt, und zwar so hoch, dass es schon einiger Kraftanstrengungen bedarf, hier einen Kinderwagen durchzuschieben. Aber auch das normale spazieren ist nicht gerade die Freude. Dieser Zustand wird noch etwas dauern, so Schreier im Gespräch mit kn. Seine Bitte, doch den 20 m entfernt liegenden, parallelen Weg zu nehmen.
Im Frühjahr hatte man begonnen, die Parkwege wieder zu befestigen. Nach Regenfällen waren einige Wegabschnitte immer wieder doch recht schlammig geworden. Dazu hatte der Hauptweg, durch den Park vom Wippertor bis nach Stockhausen, eine kräftige Kiesschicht erhalten. Auch diese Schicht war stellenweise sehr stark ausgefallen, dass es auch hier schon Beschwerden gab. Die grobe Kiesschicht wurde vor kurzem entfernt und durch feinen Splitt der Körnung bis 2 mm ersetzt. Damit ist der Hauptweg auch nach Regenfällen wieder besser begehbar.
Der größte Teil des groben Splitts wurde dabei vorher abgetragen und jetzt auf dem Weg neben dem kleinen Parkteich zur Sanierung aufgeschüttet. Dort bleibt er noch einige Zeit zur Verfestigung wird dann wie der Hauptweg auch wieder mit einer feinen Kiesschicht mit einer Körnung bis 2 mm überdeckt.
Andreas Schreier sagte im Gespräch, dadurch das diese Arbeiten der Thüringer Stiftung Schlösser und Gärten eingeschoben wurden, hat er noch keinen genauen Zeitplan, wann das Auftragen des feinen Splitts beginnen kann. Er hofft zwar, dass es in den nächsten 4 Wochen passieren kann, bittet aber auch um Verständnis, wenn es doch erst zum Jahresende passiert. Kn meint auch, der kleine Umweg sollte für Spaziergänger wohl kein Problem sein.
Andreas Schreier berichtete aber auch noch über eine andere Problematik. Um den Schlosspark besser in seinen ursprünglich Zustand zu versetzten, wird jetzt sogar bei der Thüringer Stiftung Schlösser und Gärten daran getüffelt, wie denn eigentlich die farbliche Gestaltung der Wege früher war. Es bestehen sogar Vorstellungen, bei späteren Sanierungen der Wege entsprechenden farblich Kies bzw. Splitt aufzutragen. Man darf gespannt sein, wie das später mal farbig aussehen soll.
Autor: khhGestern trafen sich Andreas Schreier vom Eigenbetrieb der Stadt Sondershausen und kn zu einem Vor Orttermin im Schlosspark von Sondershausen. Grund waren einige Baumaßnahmen im Schlosspark, die aber nichts mit der Sanierung des Parksees zu tun haben. Grund war neuerlich der Zustand dieses Weges.
Der Weg führt entlang des kleinen Parkteiches und wurde vor Kurzem mit grobem Kies bedeckt, und zwar so hoch, dass es schon einiger Kraftanstrengungen bedarf, hier einen Kinderwagen durchzuschieben. Aber auch das normale spazieren ist nicht gerade die Freude. Dieser Zustand wird noch etwas dauern, so Schreier im Gespräch mit kn. Seine Bitte, doch den 20 m entfernt liegenden, parallelen Weg zu nehmen.
Im Frühjahr hatte man begonnen, die Parkwege wieder zu befestigen. Nach Regenfällen waren einige Wegabschnitte immer wieder doch recht schlammig geworden. Dazu hatte der Hauptweg, durch den Park vom Wippertor bis nach Stockhausen, eine kräftige Kiesschicht erhalten. Auch diese Schicht war stellenweise sehr stark ausgefallen, dass es auch hier schon Beschwerden gab. Die grobe Kiesschicht wurde vor kurzem entfernt und durch feinen Splitt der Körnung bis 2 mm ersetzt. Damit ist der Hauptweg auch nach Regenfällen wieder besser begehbar.
Der größte Teil des groben Splitts wurde dabei vorher abgetragen und jetzt auf dem Weg neben dem kleinen Parkteich zur Sanierung aufgeschüttet. Dort bleibt er noch einige Zeit zur Verfestigung wird dann wie der Hauptweg auch wieder mit einer feinen Kiesschicht mit einer Körnung bis 2 mm überdeckt.
Andreas Schreier sagte im Gespräch, dadurch das diese Arbeiten der Thüringer Stiftung Schlösser und Gärten eingeschoben wurden, hat er noch keinen genauen Zeitplan, wann das Auftragen des feinen Splitts beginnen kann. Er hofft zwar, dass es in den nächsten 4 Wochen passieren kann, bittet aber auch um Verständnis, wenn es doch erst zum Jahresende passiert. Kn meint auch, der kleine Umweg sollte für Spaziergänger wohl kein Problem sein.
Andreas Schreier berichtete aber auch noch über eine andere Problematik. Um den Schlosspark besser in seinen ursprünglich Zustand zu versetzten, wird jetzt sogar bei der Thüringer Stiftung Schlösser und Gärten daran getüffelt, wie denn eigentlich die farbliche Gestaltung der Wege früher war. Es bestehen sogar Vorstellungen, bei späteren Sanierungen der Wege entsprechenden farblich Kies bzw. Splitt aufzutragen. Man darf gespannt sein, wie das später mal farbig aussehen soll.


