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Do, 19:41 Uhr
24.09.2009

Fall von Tierquälerei?

In der heutigen Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Sondershausen trug Stadtratmitglied Sigrid Rössner (Die Linke) einen Fall möglicher Tierquälerei vor...

Bürger des Schersentales hatten sich in einem Schreiben beschwert, dass es im Schersental ein Fall von Hundehaltung gibt, der an Tierquälerei grenzt. In dem Schreiben wird der Fall geschildert, dass ein Hund auf einem Grundstück einzeln gehalten wird, das von der Sache her nicht mehr bewohnt wird. Die Besitzerin, so die Schreiber des Briefes, sei nach Nordhausen verzogen und komme nur noch zur Arbeit nach Sondershausen.

Zwar kommt regelmäßig (meist täglich) die Frau vorbei und füttert den Hund, ansonsten sei das Tier aber praktisch ständig allein. Für ein geselliges Tier wie einen Hund sei das Tierquälerei, so in dem Schreiben. Es wird auch aufgeführt, dass das Tier oft die ganze Nacht winsele und jaule. Hinweise an Veterinäramt, Ordnungsamt und Polizei seien bisher wirkungslos geblieben, so die Schreiber.

Aus dem Grund wurde Sigrid Rössner um Hilfe gebeten, die diesen Fall heute im Hauptausschuss im Punkt Sonstiges anbrachte. Es ist zwar eindeutig ein Fall für das Landratsamt, aber Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) will mit dem Landratsamt die notwendigen Gespräche führen.
Autor: khh

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