Mi, 19:37 Uhr
07.10.2009
Schöner denn je!
Jetzt ist er auch offiziell freigegeben, der umgestaltete Markt im staatlich anerkanntem Sole-Heilbad Bad Frankenhausen. Selbst eine Majestät war beim Durchschneiden des symbolischen Bandes dabei, Kn natürlich auch...
In diesem Jahr war der Marktplatz sowie die Rittergasse und Teile der Schlossstraße grundhaft saniert wurden. Die Bauarbeiten dauerten von März 2009 bis September 2009. Bereits zum traditionellen Bauernmarkt konnte der zentrale Platz der Kurstadt durch die Gäste begutachtet und genutzt werden. Ebenfalls ist ein direkter Durchgang zum Untergelgen mit seinen zahlreichen Parkplätzen und dem Markt entstanden.
Das Durchschneiden des Bandes muss allerdings nochmals geübt werden. Während Bürgermeister Matthias Strejc schon fertig war, wurde neben an erst die Schere in Stellung gebracht.
Am Untergelgen ist ein neuer Soleteich entstanden, in den der Wasserlauf aus der Kräme mündet. Dazu sagte Bürgermeister Strejc, welche Kurstadt kann sich schon rühmen, dass sein Heilmittel direkt durch die Stadt fließt. Diese Baumaßnahmen in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro gehörten mit zum Gesamtkonzept Umgestaltung Markt Bad Frankenhausen, bei der unter dem Markt auch die gesamte Abwasserentsorgung neu verlegt wurde.
Vor der feierlichen Übergabe blickte Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) auf die Baumaßnahmen der letzten Jahre zurück. Seit der Wende wurden gut 50 Millionen Euro für Infrastrukturmaßnahmen in der Stadt Bad Frankenhausen ausgegeben. Im Beisein vieler Stadträte und des Mitglieds des Landtages Gudrun Holbe (CDU) bedankte sich Strejc für die Geduld der Händler in der Innenstadt, die es durch die Baumaßnahmen wirklich nicht leicht hatten.
Das Erscheinungsbild von Bad Frankenhausen wurde durch zahlreiche Bau- und Sanierungsarbeiten wesentlich verbessert und Bad Frankenhausen schöner als je zuvor. Und was wurde da nicht alles gebaut. An der Nappe wurde 290.000 Euro verbaut, in der Bornstraße (2006) gleich 510.000 Euro und in der Frauenstraße kamen 2007 nochmals 400.000 hinzu. Da war die Poststraße mit 270.000 Euro ein richtiges Schnäppchen, denn die Kräme schlug im Zeitraum Juni 2007 bis August 2008 nochmals mit einer Million Euro zu.
Und noch dieses Jahr geht es weiter, denn für ein Musikjubiläum im nächsten Jahr soll noch der Kantor- Bischoff- Platz umgestaltet werden, was auch noch mal 140.000 Euro kosten wird. Da alle Objekte im Sanierungsgebiet lagen, hat man natürlich viele Fördermittel abgreifen können, so Strejc. Für die Bereitstellung der Eigenmittel musste keine Kredite aufgenommen werden.
Der Bürgermeister appellierte aber auch an Bevölkerung, mehr stolz auf das erreichte zu zeigen. Bei den Gästen, so Strejc, haben er in vielen Gesprächen herausgehört, dass man sich in Bad Frankehausen sehr wohlfühlt, kommen doch pro Jahr rund 190.000 Übernachtungen und 380.000 Tagesgäste dazu. Der Dank des Bürgermeisters ging an die Baufirmen und Planungsbüros, die eine tolle Arbeit geleistet hätten. Die Baufirmen ihrerseits bedankten sich heute, in dem sie den Frankenhäusern auf dem Markt kostenlos Bratwurst, Brätel, Bier und alkoholfreie Getränke spendierten. Durch den Jugendhilfe- und Förderverein wurde auch mit seiner Hüpfburg und dem Spielmobil vor Ort an die Kinder gedacht.
Autor: khhIn diesem Jahr war der Marktplatz sowie die Rittergasse und Teile der Schlossstraße grundhaft saniert wurden. Die Bauarbeiten dauerten von März 2009 bis September 2009. Bereits zum traditionellen Bauernmarkt konnte der zentrale Platz der Kurstadt durch die Gäste begutachtet und genutzt werden. Ebenfalls ist ein direkter Durchgang zum Untergelgen mit seinen zahlreichen Parkplätzen und dem Markt entstanden.
Das Durchschneiden des Bandes muss allerdings nochmals geübt werden. Während Bürgermeister Matthias Strejc schon fertig war, wurde neben an erst die Schere in Stellung gebracht.
Am Untergelgen ist ein neuer Soleteich entstanden, in den der Wasserlauf aus der Kräme mündet. Dazu sagte Bürgermeister Strejc, welche Kurstadt kann sich schon rühmen, dass sein Heilmittel direkt durch die Stadt fließt. Diese Baumaßnahmen in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro gehörten mit zum Gesamtkonzept Umgestaltung Markt Bad Frankenhausen, bei der unter dem Markt auch die gesamte Abwasserentsorgung neu verlegt wurde.
Vor der feierlichen Übergabe blickte Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) auf die Baumaßnahmen der letzten Jahre zurück. Seit der Wende wurden gut 50 Millionen Euro für Infrastrukturmaßnahmen in der Stadt Bad Frankenhausen ausgegeben. Im Beisein vieler Stadträte und des Mitglieds des Landtages Gudrun Holbe (CDU) bedankte sich Strejc für die Geduld der Händler in der Innenstadt, die es durch die Baumaßnahmen wirklich nicht leicht hatten.
Das Erscheinungsbild von Bad Frankenhausen wurde durch zahlreiche Bau- und Sanierungsarbeiten wesentlich verbessert und Bad Frankenhausen schöner als je zuvor. Und was wurde da nicht alles gebaut. An der Nappe wurde 290.000 Euro verbaut, in der Bornstraße (2006) gleich 510.000 Euro und in der Frauenstraße kamen 2007 nochmals 400.000 hinzu. Da war die Poststraße mit 270.000 Euro ein richtiges Schnäppchen, denn die Kräme schlug im Zeitraum Juni 2007 bis August 2008 nochmals mit einer Million Euro zu.
Und noch dieses Jahr geht es weiter, denn für ein Musikjubiläum im nächsten Jahr soll noch der Kantor- Bischoff- Platz umgestaltet werden, was auch noch mal 140.000 Euro kosten wird. Da alle Objekte im Sanierungsgebiet lagen, hat man natürlich viele Fördermittel abgreifen können, so Strejc. Für die Bereitstellung der Eigenmittel musste keine Kredite aufgenommen werden.
Der Bürgermeister appellierte aber auch an Bevölkerung, mehr stolz auf das erreichte zu zeigen. Bei den Gästen, so Strejc, haben er in vielen Gesprächen herausgehört, dass man sich in Bad Frankehausen sehr wohlfühlt, kommen doch pro Jahr rund 190.000 Übernachtungen und 380.000 Tagesgäste dazu. Der Dank des Bürgermeisters ging an die Baufirmen und Planungsbüros, die eine tolle Arbeit geleistet hätten. Die Baufirmen ihrerseits bedankten sich heute, in dem sie den Frankenhäusern auf dem Markt kostenlos Bratwurst, Brätel, Bier und alkoholfreie Getränke spendierten. Durch den Jugendhilfe- und Förderverein wurde auch mit seiner Hüpfburg und dem Spielmobil vor Ort an die Kinder gedacht.

























