Mo, 07:03 Uhr
12.10.2009
Sträflicher Leichtsinn (2)
Nicht nur an der sogenannten Schernberger Holzecke (Einmündung Landstraße aus Richtung Schernberg auf B 2489 Ebeleben – Sonderhausen) fehlen Fahrbahnmarkierungen. Ein weiterer Hinweis kam aus Bendeleben...
Die Straße Sondershausen – Bendeleben ist auch ein Schwerpunkt im Unfallgeschehen des Kyffhäuserkreises. Dort knallt es immer wieder. Es gibt ja genung gefährliche Kurven, die bei Nebel noch wesentlich gefährlicher werden. Und hier im Tal ist öfter mal Nebel!
Um so erstaunlicher, dass hier nach dem Aufbringen von Rollsplitt sich nichts mehr tut. Die werden teilweise sogar krampfhaft Maßnahmen für das Konjunkturpaket II gesucht, um das Geld auszugeben, wenn es aber um die Verkehrssicherheit geht, ist es auf landeseigenen Straßen zappenduster.
Vielleicht wartet man mit der Kennzeichnung bis die Maßnahmen aus dem Maßnahmevorschlägen demografischer Wandel realisiert werden? Dort war ja vorgeschlagen worden, dass die Landstraßen Sondershausen bis Artern Bundesstraßen werden sollen. Da aber Minister Tiefensee es nicht mehr realisieren kann, wird wohl alles im Sande verlaufen?
Wann reagiert hier endlich hinsichtlich der Markierungsarbeiten das Straßenbauamt Nordthüringen, fragten schon Leser. Wahrscheinlich ist es den Behörden egal. Denn auch hinsichtlich der Schernberger Holzecke hüllt man sich in Schweigen, wie es dort weitergehen soll. Es ist ja auch kein Wunder, die Wahlen sind jetzt vorbei, da muss man nicht mehr um die Gunst der Wähler buhlen, meinte ein nicht genannt werden wollener Leser gegen über kn.
Autor: khhDie Straße Sondershausen – Bendeleben ist auch ein Schwerpunkt im Unfallgeschehen des Kyffhäuserkreises. Dort knallt es immer wieder. Es gibt ja genung gefährliche Kurven, die bei Nebel noch wesentlich gefährlicher werden. Und hier im Tal ist öfter mal Nebel!
Um so erstaunlicher, dass hier nach dem Aufbringen von Rollsplitt sich nichts mehr tut. Die werden teilweise sogar krampfhaft Maßnahmen für das Konjunkturpaket II gesucht, um das Geld auszugeben, wenn es aber um die Verkehrssicherheit geht, ist es auf landeseigenen Straßen zappenduster.
Vielleicht wartet man mit der Kennzeichnung bis die Maßnahmen aus dem Maßnahmevorschlägen demografischer Wandel realisiert werden? Dort war ja vorgeschlagen worden, dass die Landstraßen Sondershausen bis Artern Bundesstraßen werden sollen. Da aber Minister Tiefensee es nicht mehr realisieren kann, wird wohl alles im Sande verlaufen?
Wann reagiert hier endlich hinsichtlich der Markierungsarbeiten das Straßenbauamt Nordthüringen, fragten schon Leser. Wahrscheinlich ist es den Behörden egal. Denn auch hinsichtlich der Schernberger Holzecke hüllt man sich in Schweigen, wie es dort weitergehen soll. Es ist ja auch kein Wunder, die Wahlen sind jetzt vorbei, da muss man nicht mehr um die Gunst der Wähler buhlen, meinte ein nicht genannt werden wollener Leser gegen über kn.

