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Mi, 07:08 Uhr
14.10.2009

Aus Spargründen gewartet

Da haben die Sondershäuser gestaunt, wie schnell man da in der Karnstraße gebuddelt hat, und plötzlich still ruht der „See“. Warum das so ist, und einige andere Informationen zum Baugeschehen, erfahren Sie hier...

Bei der letzten Stadtratsitzung hat ja Bürgermeister Joachim Kreyer einen Sparkurs angekündigt. Sogar eine Haushaltssperre ist schon verhängt worden (kn berichtete bereits) und manches Projekt wurde sogar auf Eis gelegt. So wird es keine Videoüberwachung auf dem Markt von Sondershausen geben. Die Mittel dazu wurden gestrichen. Nicht klar wurde allerdings, ob das Projekt völlig gestrichen ist, oder ob es nur auf Zeiten vertagt wurde, bis die Stadt wieder besser „flüssig“ ist.

Aus ganz anderen Gründen ist die Maßnahme Verbesserung der Gehwege in der Schillerstraße und Goethestraße abgesetzt worden. Hier hat der Fördermittelgeber nicht mitgezogen. Ohne Fördermittel waren die Maßnahmen für die Stadt nicht zu stemmen und wurden erst mal aus dem aktuellen Haushalt gestrichen.

Droht etwa der Karnstraße ein ähnliches Schicksal und der Bau bleibt längere Zeit eine Bauruine? Zum Glück ist es nicht so. Im Gespräch mit Wolfgang Werner vom Stadtbauamt wurde kn informiert, warum der Bau jetzt etwas stockt.

Bauarbeiten Karnstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Bauarbeiten Karnstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

In der Stadt wurden drei Baumaßnahmen vom Bauhof Sondershausen in Angriff genommen. Die Karnstraße, ein Stück Straße im Bereich Schulstraße/Mittelstraße und ganz aktuell die Buswendeschleife im Östertal (siehe Foto). In der Buswendeschleifen werden die Betonplatten ausgetauscht.

Buaarbeiten Buswendeschleife Östertal (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Buaarbeiten Buswendeschleife Östertal (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Die in diesem Rahmen durchgeführten Baumaßnahmen können vom Bauhof in eigener Regie durchgeführt werden. Das abschließende Aufbringen der Schwarzdecke ist aber mit der vorhandenen Technik des Bauhofes nicht machbar, so Werner gegenüber kn. Dazu muss eine Spezialfirma ran.

Damit wegen der nicht gerade langen Straßenstücken die Spezialfirma nicht jedes Mal extra mit ihren Fahrzeugen anrücken muss, was Summen im vierstelligen Bereich ausmacht, hat man sich auf einen anderen Weg geeinigt. Wenn die genannten drei Bauabschnitte fertig sind, werden in einem Zuge in allen drei Bereichen die Schwarzdecken aufgebracht. Da es keine großen Umleitungen gibt, bittet die Stadt um Verständnis, schließlich spare man so mehrere Tausend Euro, so Wolfgang Werner abschließend.
Autor: khh

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