Mo, 07:05 Uhr
26.10.2009
Virtuose Kunst gezeigt
Der 5. Internationale Reger Wettbewerb für Kammermusik, der gestern mit dem Preisträgerkonzert zu Ende ging, bracht viel Licht, aber leider auch Schatten mit sich. Warum, erfahren Sie hier ...
Mit dem letzten Musikstück, Ludwig van Beethoven, Streichquartett Es-Dur op.74 stellten sich die ersten Preisträger, das MECCORRE QUARTETT, mit Wojchich Koprowski, Aleksandra Tomasinska, Michael Bryla und Karol Marianowski, eindrucksvoll vor Foto).
Zu recht erhielten Sie viel Beifall von dem sachkundigen Publikum. Womit man leider bei einem der Schwachpunkte des gestrigen Abends war. Gerade mal 65 Besucher füllen das Achteckhaus von Sondershausen. Wenn man bedenkt, dass die komplette internationale Jury allein schon mit sieben Vertretern in dieser Zahl enthalten ist, sagt das wohl leider viel aus, von weiteren Offiziellen, die von Haus aus da sind, nicht zu sprechen. Kammermusik scheint nicht den Geschmack der Sondershäuser zu treffen
Die internationale Jury mit Ariane Mathäus (Freiburg) gleichzeitig künstlerische Leiterin des Reger – Wettbewerbs, Krystina Makowska,-Lawrynowicz (Warschau), Brunhard Böhme (Weimar), Larissa Kolos (Paris) Jacek Klimkiewicz (Essen) Alfredo Persichilli (Mailand) und dem Gründer und Ehrenpräsidenten des Reger – Wettbewerbs, Wolfgang Marschner, konnte viele gute und sehr gute Leistungen auszeichnen.
Die Preisträger konnten sich in einem eindrucksvollen Programm vorstellen. So spielte KATARZYNA BUDNIK-GALAZKA die Suite e-moll für Viola solo von Max Reger und erhielt einen Sonderpreis. Ebenfalls einen Sonderpreis erhielt das AUREL QUARTETT, die mit dem Streichquartett F-Dur von Maurice Ravel brillierten.
Ein dritten Preis erhielt das STAMITZ TRIO, dass mit dem Streichtrio für Violine, Viola und Violoncello von Ernst von Dohnani glänzte. Ebenfalls einen dritten Preis erhielt das DOLEZAL QUARTETT, welches das 1. Streichkonzert von Leos Janacek vortrugen. Einen 2. Preis gab es für dasWARZAW TRIO, dass mit dem Terzett für 2 Violinen und Viola von Wolfgang Marschner glänzten.
Ebenfalls einen Sonderpreis erhielt ANNA ORLIK (Chaconne für Violine solo – Max Reger). Das besondere an diesem Wettbewerb war, dass sich allen Beteiligten auch als Solisten einem Wettbewerb stellen konnten.
Der Reger Wettbewerb wurde unterstützt vom Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Medien und von der Sparkassen-Kunststiftung für den Kyffhäuserkreis. Minister Gerold Wucherpfennig (CDU) ließ es sich nicht nehmen persönlich vorbei zu kommen, obwohl fast noch zeitgleich die Landes CDU in Erfurt tagte, und wichtige Beschlüsse zu fassen hatte. Der Dank des Organisationskomitees galt der Musikschule Sondershausen unter Leitung von Matthias Deichstätter, welche die Räume für den Wettbewerb (21. – 25.10.) zur Verfügung stellten, und der Stadt Sondershausen (Joachim Kreyer und Dr. Klaus Buchmann, für das Bereitstellen des Schlosses (Achteckhaus).
Autor: khhMit dem letzten Musikstück, Ludwig van Beethoven, Streichquartett Es-Dur op.74 stellten sich die ersten Preisträger, das MECCORRE QUARTETT, mit Wojchich Koprowski, Aleksandra Tomasinska, Michael Bryla und Karol Marianowski, eindrucksvoll vor Foto).
Zu recht erhielten Sie viel Beifall von dem sachkundigen Publikum. Womit man leider bei einem der Schwachpunkte des gestrigen Abends war. Gerade mal 65 Besucher füllen das Achteckhaus von Sondershausen. Wenn man bedenkt, dass die komplette internationale Jury allein schon mit sieben Vertretern in dieser Zahl enthalten ist, sagt das wohl leider viel aus, von weiteren Offiziellen, die von Haus aus da sind, nicht zu sprechen. Kammermusik scheint nicht den Geschmack der Sondershäuser zu treffen
Die internationale Jury mit Ariane Mathäus (Freiburg) gleichzeitig künstlerische Leiterin des Reger – Wettbewerbs, Krystina Makowska,-Lawrynowicz (Warschau), Brunhard Böhme (Weimar), Larissa Kolos (Paris) Jacek Klimkiewicz (Essen) Alfredo Persichilli (Mailand) und dem Gründer und Ehrenpräsidenten des Reger – Wettbewerbs, Wolfgang Marschner, konnte viele gute und sehr gute Leistungen auszeichnen.
Die Preisträger konnten sich in einem eindrucksvollen Programm vorstellen. So spielte KATARZYNA BUDNIK-GALAZKA die Suite e-moll für Viola solo von Max Reger und erhielt einen Sonderpreis. Ebenfalls einen Sonderpreis erhielt das AUREL QUARTETT, die mit dem Streichquartett F-Dur von Maurice Ravel brillierten.
Ein dritten Preis erhielt das STAMITZ TRIO, dass mit dem Streichtrio für Violine, Viola und Violoncello von Ernst von Dohnani glänzte. Ebenfalls einen dritten Preis erhielt das DOLEZAL QUARTETT, welches das 1. Streichkonzert von Leos Janacek vortrugen. Einen 2. Preis gab es für dasWARZAW TRIO, dass mit dem Terzett für 2 Violinen und Viola von Wolfgang Marschner glänzten.
Ebenfalls einen Sonderpreis erhielt ANNA ORLIK (Chaconne für Violine solo – Max Reger). Das besondere an diesem Wettbewerb war, dass sich allen Beteiligten auch als Solisten einem Wettbewerb stellen konnten.
Der Reger Wettbewerb wurde unterstützt vom Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Medien und von der Sparkassen-Kunststiftung für den Kyffhäuserkreis. Minister Gerold Wucherpfennig (CDU) ließ es sich nicht nehmen persönlich vorbei zu kommen, obwohl fast noch zeitgleich die Landes CDU in Erfurt tagte, und wichtige Beschlüsse zu fassen hatte. Der Dank des Organisationskomitees galt der Musikschule Sondershausen unter Leitung von Matthias Deichstätter, welche die Räume für den Wettbewerb (21. – 25.10.) zur Verfügung stellten, und der Stadt Sondershausen (Joachim Kreyer und Dr. Klaus Buchmann, für das Bereitstellen des Schlosses (Achteckhaus).






















