Di, 19:12 Uhr
27.10.2009
Zerlegt und ab in den Berg
Die Sondershäuser GSES hat fü den Untertagebetrieb fünf neue Geländewagen geordert. An sich nichts Ungewöhnliches. Doch wie bekommt man die Fahrzeuge in den Berg hinunter? Die Antwort hatte die AutohausPeter-Gruppe.
Die GSES Chefetage hatte sich für die robusten Suzuki Jimny entschieden. Fünf an der Zahl bekam die 13 Mann starke Kfz-Abteilung. Die Männer von Centerleiter Marko Wuttke in Sondershausen warten bereits die Mercedes-Sprinter für das Erlebnisbergwerk und die Land Rover Defender für die Abbau-Mannschaften.
Kurzerhand gingen zwei der 34 Werkstattleute ans Werk und schnitten die Oberteile der nagelneuen Suzuki ab, so dass sie unter den Förderkorb passten. Unter Tage machten sie das Ganze per Schweißgerät in zwei Tagen wieder rückgängig und übergaben die fünf Jimny an die Kfz-Abteilung.
Autor: nnz/knDie GSES Chefetage hatte sich für die robusten Suzuki Jimny entschieden. Fünf an der Zahl bekam die 13 Mann starke Kfz-Abteilung. Die Männer von Centerleiter Marko Wuttke in Sondershausen warten bereits die Mercedes-Sprinter für das Erlebnisbergwerk und die Land Rover Defender für die Abbau-Mannschaften.
Kurzerhand gingen zwei der 34 Werkstattleute ans Werk und schnitten die Oberteile der nagelneuen Suzuki ab, so dass sie unter den Förderkorb passten. Unter Tage machten sie das Ganze per Schweißgerät in zwei Tagen wieder rückgängig und übergaben die fünf Jimny an die Kfz-Abteilung.




