Mi, 07:05 Uhr
04.11.2009
"Konflikte bewältigen"
Einige Informationsveranstaltungen wird es durch Selbsthilfegruppen im Kreis geben. Hier einige nähere Informationen...
Die Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphomkranke Nordthüringen wird im November verschiedene Informationsveranstaltungen durchführen. Die Termine für den Kyffhäuserkreis sind:
Sondershausen: 10. November 2009,
17.00 Uhr im VS- Seniorenclub (A. Puschkin- Promenade)
Artern: 18. November 2009,
17.00 Uhr in der Volkssolidarität (Am Kurpark 10).
Die Selbsthilfegruppe ist eine Austauschplattform für akut Betroffene und deren Angehörige, die sich zum Ziel gestellt haben, sich den Langzeitfolgen nach einer Krebstherapie zu widmen und Informationen darüber zu sammeln und aufzuzeigen, wie Betroffene und deren Angehörige ihren Weg ins "normale Leben" zurück finden bzw. schon gefunden haben. Auch mit den Spätfolgen ihrer Erkrankung leben zu lernen, ist ein Thema der Infoveranstaltung.
Gemeinsam mit den örtlichen Gesundheitsämtern und den Krankenkassen soll die Arbeit und das Programm der Selbsthilfegruppen vorgestellt werden. Ziel ist es , Kontakte zu Betroffenen zielgerichtet - und besonders in den Altersklassen unter dem 50. Lebensjahr- herzustellen.
Dank der Unterstützung der IKK Thüringen und der AOK-Thüringen kann diese Veranstaltungsreihe durchgeführt und eine Informationsplattform im Internet eingerichtet werden. Als Ansprechpartner für weitergehende Fragen steht Herr Schwarz gern Rede und Antwort ( Handy: 0176/63251148).
Autor: khhDie Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphomkranke Nordthüringen wird im November verschiedene Informationsveranstaltungen durchführen. Die Termine für den Kyffhäuserkreis sind:
Sondershausen: 10. November 2009,
17.00 Uhr im VS- Seniorenclub (A. Puschkin- Promenade)
Artern: 18. November 2009,
17.00 Uhr in der Volkssolidarität (Am Kurpark 10).
Die Selbsthilfegruppe ist eine Austauschplattform für akut Betroffene und deren Angehörige, die sich zum Ziel gestellt haben, sich den Langzeitfolgen nach einer Krebstherapie zu widmen und Informationen darüber zu sammeln und aufzuzeigen, wie Betroffene und deren Angehörige ihren Weg ins "normale Leben" zurück finden bzw. schon gefunden haben. Auch mit den Spätfolgen ihrer Erkrankung leben zu lernen, ist ein Thema der Infoveranstaltung.
Gemeinsam mit den örtlichen Gesundheitsämtern und den Krankenkassen soll die Arbeit und das Programm der Selbsthilfegruppen vorgestellt werden. Ziel ist es , Kontakte zu Betroffenen zielgerichtet - und besonders in den Altersklassen unter dem 50. Lebensjahr- herzustellen.
Dank der Unterstützung der IKK Thüringen und der AOK-Thüringen kann diese Veranstaltungsreihe durchgeführt und eine Informationsplattform im Internet eingerichtet werden. Als Ansprechpartner für weitergehende Fragen steht Herr Schwarz gern Rede und Antwort ( Handy: 0176/63251148).