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Mi, 13:13 Uhr
04.11.2009

Impfungen zur Schweinegrippe

Seit dem 26.10.2009 ist der Impfstoff gegen die Neue Influenza auch im Kyffhäuserkreis verfügbar. Zunächst begann die Impfaktion des Schlüsselpersonals (Ärzte, Schwestern usw.) in den beiden Krankenhäusern und den Reha- Einrichtungen unseres Kreises. Wie es weitergeht im Kreis, informierte jetzt das Gesundheitsamt...

Ab dem 09.11.2009 impft dann das Gesundheitsamt weitere Personen, die zum Schlüsselpersonal gehören wie Feuerwehrleute, Personal aus dem ambulanten und stationären Pflegebereich, Zahnärzte, Apotheker und Angehörige des Katastrophenschutzes.

Der Impfstoff steht leider nur in großen Ampullen mit jeweils 10 Impfdosen zur Verfügung. Wird die Ampulle angebrochen, ist der Impfstoff nur 24 Stunden haltbar und muss innerhalb dieser Zeit verimpft werden. Damit Impfstoff nicht ungenutzt verloren geht, hat das Gesundheitsamt die zu impfenden Personen entsprechend gesammelt und bestellt.

Chronisch kranke Patienten und alle anderen Teile der Bevölkerung können sich ab nächster Woche durch die Hausärzte impfen lassen, die sich als Impfärzte gemeldet haben. Der pandemische Impfstoff wird an die Apotheken ausgeliefert werden, worüber die niedergelassenen Impfärzte den entsprechenden Bedarf abrufen können. Die Liste der Impfärzte kann über die Internetseite des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit abgerufen werden.

Auch in unserem Kreis steigen die Erkrankungszahlen an. Es zeigten sich aber bisher noch milde Verläufe der Erkrankung. Die Impfung gegen die Neue Influenza ist der beste Schutz vor der Erkrankung und verhindert auch eine weitere Ausbreitung. Dabei sollten aber die wichtigen Hygieneregeln nicht vergessen werden. Dazu gehört das regelmäßige und richtige Händewaschen. Für den Alltag genügt das Waschen mit Seife. Desinfektionsmittel für die Hände sind nur notwendig, wenn man sich die Hände längere Zeit nicht waschen kann oder ständigen intensiven Kontakt mit anderen Menschen hat. Man sollte sich so wenig wie möglich ins Gesicht fassen. Räume in denen man sich längere Zeit aufhält, sollten regelmäßig gelüftet werden. Wenn man erkrankt, sollte man sich unbedingt zu Hause auskurieren und nicht mehr zur Arbeit gehen. Sollte der Verlauf der Erkrankung sich verschlechtern, muss man nach vorherigem telefonischen Kontakt einen Arzt aufsuchen bzw. einen Hausbesuch bestellen.
Autor: khh

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