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Di, 07:07 Uhr
10.11.2009

Bunbury lädt ein

Warum besinnt sich das Theater 45 Jahre nach der Uraufführung auf ein Musical, das zuletzt in den Siebzigern zu sehen war? Was macht an einem DDR-Musical Spaß, wenn es in England spielt? Und: Was hat es denn nun mit diesem „Bunbury“ auf sich? Auf diese und andere Fragen gibt es Antworten....


Arbeiten auf der Bühne (Foto: I. Kühn) Arbeiten auf der Bühne (Foto: I. Kühn)
In diesen Tagen wird fleißig auf der Bühne gearbeitet. Die in den Werkstätten angefertigten Dekorationsteile werden auf der Bühne installiert

Und zwar am kommenden Sonntag (15. November), wenn um 11 Uhr die Matinee zu diesem einzigartigen Musical im Foyer des Theaters beginnt. „Mein Freund Bunbury hat angerufen – ich muss unbedingt zu ihm!“ So oder ähnlich heißt es immer wieder in dem Musical von Gerd Natschinski, das die Theaterbesucher seit 1964 so begeistert, wie es sonst nur die großen amerikanischen Musicals tun.

Der Titelsong und das berühmte „Sunshine-Girl“ sind Ohrwürmer, der „Hochstapler-Tango“ verbreitet einen Hauch von der großen weiten Welt. Diese Lieder sowie das Versprechen „Ich halt dich fest für’s ganze Leben“ sind bereits am Sonntag in der Einführungsmatinee zur bevorstehenden Premiere am Theater Nordhausen zu hören.

Chefdramaturgin Anja Eisner stellt dazu neue oder als Gast engagierte Künstlerinnen und Künstler vor: Corinna Ellwanger, Joshua Farrier und Anton Leiß-Huber. Vom Regieteam wird Interessantes über die Inszenierung zu erfahren sein. Zum Regieteam gehören Regisseur Wolfgang Dosch, der zuletzt in Nordhausen „Eine Nacht in Venedig“ inszenierte und der in „Mein Freund Bunbury“ selbst schon häufig als Darsteller auf der Bühne stand, der musikalische Leiter Alexander Stessin, der zuletzt „Dornröschen“ dirigierte, sowie Bühnenbildner Ronald Winter und Kostümbildnerin Elisabeth Stolze-Bley, die mit Wolfgang Dosch bereits „Eine Nacht in Venedig“ entwarfen.

Beginn der Matinee ist 11 Uhr im Foyer des Theaters Nordhausen; der Eintritt ist frei.
Autor: nnz/kn

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