Sa, 16:23 Uhr
14.11.2009
Klare Angelegenheit (2)
Auf dem Göldner von Sondershausen gab es heute den Pokalschlager Spitzenreiter Landesliga Thüringen Eintracht Sondershausen gegen 3. Ligist Rot-Weiß Erfurt. Hier der ausführliche Bericht...
Bei für diese Jahreszeit recht angenehmen Wetter von über 10 °C ließ es sich bei bedecktem Himmel schön spielen da, auch das Geläuf nicht zu rutschig war. Zu Anfang gab es ein recht ausgeglichenes Spiel, bei dem beide Seiten annehmbare Chancen hatten. Das ging bis zur 23. Minute gut. Rechts war wieder mal Dennis Marula frei zum Flanken gekommen und Julian Humbert musste nur noch Einköpfen. Klarer Abwehrschnitzer.
Munter ging es noch bis zur 31. Minute zu, dann schlug Thiago Rockenbach da Silva zu, dem gleich zwei Minuten später das dritte Tor durch Martin Hauswald folgte. So ging es dann auch in die Pause. Von den Schlägen hatte sich die Eintracht nicht mehr richtig erholt, man kam zwar ab und zu nochmals gefährlich vors Tor, aber wirklich zwingend waren diese Chancen nicht. In der 71. Minute war es dann Petr Smisek, der gar das 0:4 schoss. In der 78. Minute hatte die Eintracht noch mal Glück, das ein Schuss nur an den Pfosten ging.
Hier schlägt es gerade zum 0:4 ein.
In der 80. Minute hatte die Eintracht dann den Ehrentreffer auf den Fuß, aber der Schuss ging knapp am Tor vorbei. In der 85. Minute schlug dann Martin Hauswald nochmals zu und verwandelte ein Ecke direkt zum 0:5 Endstand. Genugtuung gab es trotzdem, denn einer der Zuschauer meinte lakonisch: "Immerhin waren wir ein Tor besser als Nordhausen im Pokal. Bei dem klaren Ausgang des Spieles war es nur natürlich, dass sich die rund 2.000 Zuschauer friedlich nach Hause machten.
Ein Wort zum Schiedsrichtergespann Marko Wartmann, Thomas Geburtig und Thomas Gottwald. Zum Glück ging es nicht eng zu, aber man hatte das Gefühl bei einigen Entscheidung, besonders zwei von den beiden Herren in Schwarz, dass sie heute nicht recht bei der Sache waren.
Zu Beginn des Spiels hatte es eine Gedenkminute für Nationaltorwart Robert Enke gegeben.
Autor: khhBei für diese Jahreszeit recht angenehmen Wetter von über 10 °C ließ es sich bei bedecktem Himmel schön spielen da, auch das Geläuf nicht zu rutschig war. Zu Anfang gab es ein recht ausgeglichenes Spiel, bei dem beide Seiten annehmbare Chancen hatten. Das ging bis zur 23. Minute gut. Rechts war wieder mal Dennis Marula frei zum Flanken gekommen und Julian Humbert musste nur noch Einköpfen. Klarer Abwehrschnitzer.
Munter ging es noch bis zur 31. Minute zu, dann schlug Thiago Rockenbach da Silva zu, dem gleich zwei Minuten später das dritte Tor durch Martin Hauswald folgte. So ging es dann auch in die Pause. Von den Schlägen hatte sich die Eintracht nicht mehr richtig erholt, man kam zwar ab und zu nochmals gefährlich vors Tor, aber wirklich zwingend waren diese Chancen nicht. In der 71. Minute war es dann Petr Smisek, der gar das 0:4 schoss. In der 78. Minute hatte die Eintracht noch mal Glück, das ein Schuss nur an den Pfosten ging.
Hier schlägt es gerade zum 0:4 ein.
In der 80. Minute hatte die Eintracht dann den Ehrentreffer auf den Fuß, aber der Schuss ging knapp am Tor vorbei. In der 85. Minute schlug dann Martin Hauswald nochmals zu und verwandelte ein Ecke direkt zum 0:5 Endstand. Genugtuung gab es trotzdem, denn einer der Zuschauer meinte lakonisch: "Immerhin waren wir ein Tor besser als Nordhausen im Pokal. Bei dem klaren Ausgang des Spieles war es nur natürlich, dass sich die rund 2.000 Zuschauer friedlich nach Hause machten.
Ein Wort zum Schiedsrichtergespann Marko Wartmann, Thomas Geburtig und Thomas Gottwald. Zum Glück ging es nicht eng zu, aber man hatte das Gefühl bei einigen Entscheidung, besonders zwei von den beiden Herren in Schwarz, dass sie heute nicht recht bei der Sache waren.
Zu Beginn des Spiels hatte es eine Gedenkminute für Nationaltorwart Robert Enke gegeben.













