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Mi, 07:01 Uhr
18.11.2009

Wieso, weshalb, warum?

Wer sich diese Fragen stellt? Es sind Verantwortliche für Tourismus, Leiter von Naturparks und ähnlichen. Es geht um Besuchermonitoring. Spezialisten dazu werden sich morgen am Kyffhäuser treffen. Was dahinter steckt, erfahren Sie hier...


Besucher von Nationalparken, Biosphärenreservaten und Naturparken nutzen - im Vergleich zu Museumsbesuchern - meist ein sehr großes Gebiet für ihre Freizeitgestaltung. Daher ist oft wenig über sie bekannt. Unter dem Schlagwort „Besuchermonitoring“ wird nicht nur in Deutschland, sondern auch international mit wachsendem Interesse diskutiert, wie Naturerholungsgebiete Besucherzahlen und Besucherzufriedenheit effektiv erheben können.

Solche Daten ermöglichen es, die Wirksamkeit von Bildungsangeboten und Maßnahmen zur Besucherlenkung einzuschätzen. Nur wer seine Gäste kennt, kann bei der Planung neuer Angebote auf ihre Bedürfnisse eingehen und somit die zur Verfügung stehenden Finanzen effektiv einsetzen.

In der Wandersaison 2009 wurden erstmals Wanderer am Kyffhäuser Qualitätswanderweg gezählt und befragt. Modellhaft für die Nationalen Naturlandschaften Thüringens sind dabei Besuchermonitoring-Methoden getestet worden. Die daraus gewonnenen Ergebnisse und Erfahrungen können nun weiter gegeben werden.
Autor: khh

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