Mo, 13:15 Uhr
23.11.2009
Rückblick und Ausblick mit Nikolaus
Sie können es nicht lassen, die beiden Peters. Mitten in der schwersten Krise erweitern Helmut und Andreas Peter das Portfolio der Marken. Welche Marke neu hinzugekommen ist, das hat die nnz erfahren...
Seit vier Jahren gehört Suzuki zu den Marken, die zur Autohaus Peter Gruppe gehören. Allerdings bislang nur in Erfurt. Jetzt wird die Marke nach Nordthüringen geholt. Am 5. Dezember wird Suzuki in Nordhausen eröffnet, 20 Jahre nach der Öffnung der Grenze. Es ist die zehnte Marke in Nordhausen.
1990 waren es 75 Mitarbeiter, die mit Helmut Peter in die Marktwirtschaft gegangen waren, jetzt sind davon noch 24 übriggeblieben, ein enorm hoher Anteil. In Summe sind es jetzt rund 600 Mitarbeiter.
Zurück zu Suzuki: Die Autos werden in bester Gesellschaft mit Chrysler, Jeep, Dogde und Opel untergebracht. Hier sind sowohl die Limousinen als auch die Geländewagen von Suzuki gut aufgehoben und ergänzen das bisherige Portfolio. Das kleine automobile Bräuninger-Land befindet sich dann in der Halleschen Straße 150.
Nicht Bräuninger-Land, sondern in ein Weihnachtsland mit Nikolausparty soll sich die Hallesche Straße 150 am 5. Dezember verwandeln. Ein Gewinnspiel gibt es, 50 Euro sollen in einem der Autos versteckt werden, jeder, der mit seinem Suzuki anfährt, erhält als Begrüßungsgeschenk einen Service-Gutschein. Und natürlich kommt auch der Nikolaus ins Haus.
Für Opel sehen Helmut und Andreas Peter bei General Motors gute Chancen. Letztlich interessiert die Kunden vor Ort nicht der Eigentümer. Der Kunde will gute Produkte zu moderaten Preisen. Preis, Service und Leistung stimmen bei Opel, vor allem beim neuen Astra oder Insignia überein.
Insgesamt sind nun in der Autohaus Peter Gruppe 12 Marken vertreten, davon zehn in Nordhausen. 276 Mitarbeiter sind in Nordhausen beschäftigt, davon sind 50 junge Menschen in der Ausbildung. 24 junge Menschen werden ihre Ausbildung beenden, 16 werden übernommen, vier werden Studenten, zwei gehen zur Bundeswehr, nur zwei werden nicht übernommen.
Insgesamt sind 90 Prozent der Mitarbeiter, auch die in den alten Bundesländern, Menschen aus Nordthüringen. Warum ist das so? "Unsere Leute sind einfach besser!"
Autor: nnz/knSeit vier Jahren gehört Suzuki zu den Marken, die zur Autohaus Peter Gruppe gehören. Allerdings bislang nur in Erfurt. Jetzt wird die Marke nach Nordthüringen geholt. Am 5. Dezember wird Suzuki in Nordhausen eröffnet, 20 Jahre nach der Öffnung der Grenze. Es ist die zehnte Marke in Nordhausen.
1990 waren es 75 Mitarbeiter, die mit Helmut Peter in die Marktwirtschaft gegangen waren, jetzt sind davon noch 24 übriggeblieben, ein enorm hoher Anteil. In Summe sind es jetzt rund 600 Mitarbeiter.
Zurück zu Suzuki: Die Autos werden in bester Gesellschaft mit Chrysler, Jeep, Dogde und Opel untergebracht. Hier sind sowohl die Limousinen als auch die Geländewagen von Suzuki gut aufgehoben und ergänzen das bisherige Portfolio. Das kleine automobile Bräuninger-Land befindet sich dann in der Halleschen Straße 150.
Nicht Bräuninger-Land, sondern in ein Weihnachtsland mit Nikolausparty soll sich die Hallesche Straße 150 am 5. Dezember verwandeln. Ein Gewinnspiel gibt es, 50 Euro sollen in einem der Autos versteckt werden, jeder, der mit seinem Suzuki anfährt, erhält als Begrüßungsgeschenk einen Service-Gutschein. Und natürlich kommt auch der Nikolaus ins Haus.
Der Rückblick
Bei der Abwrackprämie ist in den zurückliegenden Monaten ein Verlust im Prämiumsegment von 20 Prozent entstanden. Bei Volumenmarken wie Opel, Peugeot und Skoda steht dagegen ein Zuwachs bis zu 30 Prozent in den Büchern. Allein 1.900 neue Opel wurden verkauft. Die beiden Peters gehen von rund 7.000 verkauften Fahrzeugen in diesem Jahr aus. Mehrere Preise und Würdigungen der deutschen Automobilwelt zieren mittlerweile die Wände in der Chefetage in der Halleschen Straße.Der Ausblick
Allerdings gibt es gemischte Gefühle für die ersten Monate des kommenden Jahres. Wir werden weniger Fahrzeuge verkaufen, es wird das härteste Jahr in der Geschichte unseres Unternehmens", blickt Helmut Peter auf 2010. Ein weiteres Beispiel für die Auswirkungen der Krise sind Werkstätten ohne Vertrag. Die kommen 2010 immer mehr in Schwierigkeiten, da Neuwagen oftmals mit Wartungsverträgen verkauft wurden. Dadurch seien die Neuwagen bis zu acht Jahre an die Händler-Werkstätten gebunden - ein Service, der von den Kunden gern genutzt werde.Für Opel sehen Helmut und Andreas Peter bei General Motors gute Chancen. Letztlich interessiert die Kunden vor Ort nicht der Eigentümer. Der Kunde will gute Produkte zu moderaten Preisen. Preis, Service und Leistung stimmen bei Opel, vor allem beim neuen Astra oder Insignia überein.
Insgesamt sind nun in der Autohaus Peter Gruppe 12 Marken vertreten, davon zehn in Nordhausen. 276 Mitarbeiter sind in Nordhausen beschäftigt, davon sind 50 junge Menschen in der Ausbildung. 24 junge Menschen werden ihre Ausbildung beenden, 16 werden übernommen, vier werden Studenten, zwei gehen zur Bundeswehr, nur zwei werden nicht übernommen.
Insgesamt sind 90 Prozent der Mitarbeiter, auch die in den alten Bundesländern, Menschen aus Nordthüringen. Warum ist das so? "Unsere Leute sind einfach besser!"
