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Mi, 17:06 Uhr
25.11.2009

Entscheidung wird begrüßt

Der Opel-Standort Eisenach soll nicht von GM aufgegeben. Das freut die Industrie- und Handelskammern in Thüringen. Vor allem die in Erfurt...


„Die gesamte Region kann nach langem Hoffen und Bangen endlich wieder aufatmen. Einer der größten Leuchttürme für den Aufschwung Ost bleibt erhalten“, reagiert der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt, Gerald Grusser, erleichtert auf die heutige Zusicherung des US-Autobauers General Motors (GM), im thüringischen Eisenach weiter Fahrzeuge produzieren zu wollen.

Eine Komplettschließung hätte nicht nur die Wartburgregion, sondern den gesamten Freistaat hart getroffen. Zwar müsse noch das für die kommende Woche angekündigte Gesamtsanierungskonzept abgewartet werden, der größte Stein sei den Eisenacher Opelanern und ihren Familien aber nun vom Herzen gefallen.

„Die Konzernspitze hat endlich begriffen, dass es absolut fahrlässig gewesen wäre, einen derart wettbewerbsfähigen und hochproduktiven Standort einfach dicht zu machen“, begrüßt der IHK-Chef die von GM zugesicherte „Langzeitperspektive“ für den Thüringer Standort. Danach wolle GM bis 2012 die Kapazitäten vor Ort wieder voll auslasten.

Trotz der heutigen frohen Botschaft seien Entlassungen im Rahmen des neuen Sanierungskonzepts auch in Eisenach wahrscheinlich. „Entscheidend ist aber, dass in Thüringen auch langfristig Autos von höchster Qualität gebaut werden. Dafür muss ein zukunftsfähiges Konzept schnellstens auf den Tisch“, fordert Grusser die Detroiter Konzernspitze und sowie die Bundes- und Landespolitik zu konstruktiven Verhandlungen auf.
Autor: nnz/kn

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