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Di, 11:19 Uhr
01.12.2009

Schweine nicht erwünscht

Einige Bewohner sähen es ungern, wenn in Oberheldrungen Schwein gemästet werden. Was sonst noch bei Landrat on Tour besprochen wurde, erfahren Sie hier ...

In großer Besetzung war Landrat Peter Hengstermann (CDU) bei seiner Kreisbereisung in Oberheldrungen angerückt. Der Landrat wurde begleitet vom Abteilungsleiter I und Pressereferent Dr. Heinz-Ulrich Thiele, der Leiterin der Kommunalaufsicht, Johanna Neukamm, sowie dem stellvertretenden Leiter der Kommunalaufsicht, Ralf Busch, und dem Abteilungsleiter II SG Kulturarbeit, Museen, Theater/Orchester GmbH Dr. Ekkehard Müller. Seitens der Gemeinde war Ortsbürgermeisterin Karin Klimek (hatte den Landrat eingeladen) vertreten, sowie Heldrungens Bürgermeister Norbert Enke (CDU) und der Bauamtsleiter der Verwaltungsgemeinschaft „An der Schmücke“.

Diskutiert wurde die Problematik des Umbaus, der stillgelegten Milchviehanlage der ehemaligen Genossenschaft. Dort soll eine Schweinemastanlage errichtet werden, deren Größe noch nicht ganz klar ist. Das „stinkt“ natürlich einigen Bewohnern kräftig, die das auch so ausgesprochen haben. Aber noch ist offensichtlich nichts entschieden. Zuerst muss sich mal der Ortschaftsrat zu diesem Problem positionieren.

Ebenfalls noch nicht geklärt ist der Verlauf eines möglichen Radweges zwischen Oberheldrungen und Heldrungen. Hier gibt es noch keine feste Planung, zumal offensichtlich noch nicht so ganz klar ist, in welcher Form der Radweg gebaut werden soll. Es steht sowohl die touristische Version, als auch ein ganz normaler straßenbegleitender Radweg zur Diskussion.
Autor: khh

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