Do, 13:20 Uhr
03.12.2009
Ergebnislos geendet
Die gestrigen Tarifverhandlungen zwischen der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) und der IG Bergbau, Chemie, Energie sind wieder ergebnislos abgebrochen worden...
Tarifverhandlungen GSES (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wie Margrit Schulze, Verhandlungsführerin der IG Bergbau, Chemie, Energie, heute gegen über kn bestätigte, gab es mit der Geschäftsführung noch keine Einigung über einen neuen Tarifvertrag.
Gestern hatte Kumpels vor dem Werkseingang während der Verhandlungen ihren Forderungen nochmals Nachdruck verliehen. Am Montag, den 16.11.2009 hatte es die ersten Tarifverhandlungen gegeben, die von einer Warndemo begleitet waren (siehe Foto) .
In einer Betriebsversammlung am 7. Januar 2010 soll es mit den Verhandlungen weiter gehen. Das Unternehmerangebot, je eine Steigerung um 2,1 % im Jahre 2010 und 2111 (so die Informationen bei kn), steht dann zur Debatte. Die Betriebsversammlung wird vom Betriebsrat einberufen werden. Dabei soll auch die Unternehmensführung ihre Gründe vorlegen dürfen.
Wie Margrit Schulze gegenüber kn zum Ausdruck brachte, wird das Ergebnis der Betriebsversammlung ausschlaggebend sein, wie die Gewerkschaft danach mit dem Arbeitgeber weiterverhandeln soll.
Autor: khh
Tarifverhandlungen GSES (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wie Margrit Schulze, Verhandlungsführerin der IG Bergbau, Chemie, Energie, heute gegen über kn bestätigte, gab es mit der Geschäftsführung noch keine Einigung über einen neuen Tarifvertrag. Gestern hatte Kumpels vor dem Werkseingang während der Verhandlungen ihren Forderungen nochmals Nachdruck verliehen. Am Montag, den 16.11.2009 hatte es die ersten Tarifverhandlungen gegeben, die von einer Warndemo begleitet waren (siehe Foto) .
In einer Betriebsversammlung am 7. Januar 2010 soll es mit den Verhandlungen weiter gehen. Das Unternehmerangebot, je eine Steigerung um 2,1 % im Jahre 2010 und 2111 (so die Informationen bei kn), steht dann zur Debatte. Die Betriebsversammlung wird vom Betriebsrat einberufen werden. Dabei soll auch die Unternehmensführung ihre Gründe vorlegen dürfen.
Wie Margrit Schulze gegenüber kn zum Ausdruck brachte, wird das Ergebnis der Betriebsversammlung ausschlaggebend sein, wie die Gewerkschaft danach mit dem Arbeitgeber weiterverhandeln soll.