Sa, 20:42 Uhr
05.12.2009
Klein aber fein
Auch der zweite Weihnachtsmarkt in Jecha war heute nicht gerade vom Wetter begünstigt. Trotzdem strömten die Massen herbei. Es gab aber auch Chaoten, die hatten etwas dagegen. Was da los war erfahren Sie ebenfalls hier...
Weihnachtsmarkt Jecha (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Einen prächtigen Weihnachtsbaum haben sich die Vereine von Sondershausen-Jecha auf dem Anger auggestellt. Groß, sehr schön, schön geschmückt und mit toller Beleuchtung. Aber gestern musste festgestellt werden, dass sich einige Chaoten an der Elektrik zu schaffen gemacht und teilweise die Installation zerstört hatten. Diese unerfreulichen Nachrichten hatte Achim Sickel vom Feuerwehrverein Jecha leider vorab gegenüber kn zu berichten
Heute merkte man davon nichts mehr und auch bei der Begrüßung hatte Achim Sickel (am Mikro) besseres zu tun, als die frohgestimmten Besucher darauf hinzuweisen. Bürgermeister Joachim Kreyer und seine 1. Beigeordnete, Cornelia Kraffzick, begrüßten ebenfalls die zahlreichen Gäste. Kraffzick, selbst in Jecha wohnend, bedankte sich bei den Vereinen, die mit viel Engagement den Weihnachtsmarkt vorbereiteten.
Der Dank von Cornelia Kraffzick galt den heute anwesenden Händlern, aber auch den vielen Firmen, welchen den Weihnachtsmarkt unterstützt haben, so dem Metallbau Nottrot, dem Bowlingcenter, Elektro Werther, der Firma Krieg und der Malerfirma Pollack/Kessler, sowie Kerstin Nottrot, die sich stark engagiert hatte. Da sich Kraffzick nicht selbst nannte, soll es wenigsten hier mit erwähnt werden.
Auch wenn der Männerchor Jecha-Berka für seine Weihnachtslieder viel Beifall einheimste, aber noch höher in der Publikumgunst standen die Kinder von der Kindertagesstätte Anne Frank aus dem Borntal. Die Kleinen hatten auch ein tolles Programm zu bieten, sowohl mit Lidern, wie auch mit Gedichten.
Die Besucher ließen sich auch nicht vom dem teilweise einsetzenden Regen nicht stören. Man stellte sich so gut es ging unter oder holte eben doch den Schirm raus. Die Hoffnung von Cornelia Kraffzick, das Wetter solle besser als im Vorjahr sein erfüllte sich nicht ganz. Voriges Jahr war das Wetter noch mieser.
Trotzdem hatte das Puppentheater Don Calli genügend Zuschauer und beim dem nasskalten Wetter wurde so mancher Glühwein mehr getrunken, was Händler und verkaufende Vereine natürlich freute. Mangels Schnee musste der Weihnachtsmann auf seinen Schlitten verzichten. Er stieg auf ein Feuerwehrfahrzeug um, was natürlich auch die Kinder freute.
Autor: khh
Weihnachtsmarkt Jecha (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Einen prächtigen Weihnachtsbaum haben sich die Vereine von Sondershausen-Jecha auf dem Anger auggestellt. Groß, sehr schön, schön geschmückt und mit toller Beleuchtung. Aber gestern musste festgestellt werden, dass sich einige Chaoten an der Elektrik zu schaffen gemacht und teilweise die Installation zerstört hatten. Diese unerfreulichen Nachrichten hatte Achim Sickel vom Feuerwehrverein Jecha leider vorab gegenüber kn zu berichten Heute merkte man davon nichts mehr und auch bei der Begrüßung hatte Achim Sickel (am Mikro) besseres zu tun, als die frohgestimmten Besucher darauf hinzuweisen. Bürgermeister Joachim Kreyer und seine 1. Beigeordnete, Cornelia Kraffzick, begrüßten ebenfalls die zahlreichen Gäste. Kraffzick, selbst in Jecha wohnend, bedankte sich bei den Vereinen, die mit viel Engagement den Weihnachtsmarkt vorbereiteten.
Der Dank von Cornelia Kraffzick galt den heute anwesenden Händlern, aber auch den vielen Firmen, welchen den Weihnachtsmarkt unterstützt haben, so dem Metallbau Nottrot, dem Bowlingcenter, Elektro Werther, der Firma Krieg und der Malerfirma Pollack/Kessler, sowie Kerstin Nottrot, die sich stark engagiert hatte. Da sich Kraffzick nicht selbst nannte, soll es wenigsten hier mit erwähnt werden.
Auch wenn der Männerchor Jecha-Berka für seine Weihnachtslieder viel Beifall einheimste, aber noch höher in der Publikumgunst standen die Kinder von der Kindertagesstätte Anne Frank aus dem Borntal. Die Kleinen hatten auch ein tolles Programm zu bieten, sowohl mit Lidern, wie auch mit Gedichten.
Die Besucher ließen sich auch nicht vom dem teilweise einsetzenden Regen nicht stören. Man stellte sich so gut es ging unter oder holte eben doch den Schirm raus. Die Hoffnung von Cornelia Kraffzick, das Wetter solle besser als im Vorjahr sein erfüllte sich nicht ganz. Voriges Jahr war das Wetter noch mieser.
Trotzdem hatte das Puppentheater Don Calli genügend Zuschauer und beim dem nasskalten Wetter wurde so mancher Glühwein mehr getrunken, was Händler und verkaufende Vereine natürlich freute. Mangels Schnee musste der Weihnachtsmann auf seinen Schlitten verzichten. Er stieg auf ein Feuerwehrfahrzeug um, was natürlich auch die Kinder freute.



























