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Mo, 11:41 Uhr
04.01.2010

Keine Rekordernte

Einige Zahlen des Landesamtes für Statistik Thüringen brachten doch überraschende Zahlen mit sich. Und wie sah es beim Klostergut Mönchpfiffel aus?...

Laut Thüringer Landesamt für Statistik sind rund ein Viertel der gewachsenen Sauerkirschernte und der Ernte von Mirabellen und Renekloden am Baum geblieben. Auch Pflaumen wurden 11 Prozent der gewachsenen Ernte nicht in den Markt eingebracht. Hatte das Klostergut Mönchpfiffel auch mit solchen Problemen zu kämpfen?

Wie kn auf Nachfrage erfuhr, traten die Probleme des zu hohen Anfalls an Obst hauptsächlich auf das Tafelobst zu. Da das Klostergut Mönchpfiffel fast ausschließlich für die eigne Verarbeitung den Anbau betreibt, hatte man diese Probleme nicht. Das gewachsene Obst, vor allem Äpfel und Johannisbeeren wurden vollständig von Baum und Strauch geholt.

Während das Thüringer Landesamt für Statistik von einer Rekordernte sprich, die Obsternte 2009 fiel um 10 688 Tonnen bzw. 27 Prozent höher aus als im Vorjahr und überbot das langjährige Mittel der Jahre 2003 bis 2008 um 18 Prozent, spricht man im Klostergut Mönchpfiffel eher von einer guten durchschnittlichen Ernte.
Autor: khh

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