So, 01:01 Uhr
10.01.2010
Wieder Gedränge
Beim fröhlichen Weihnachtsbaumverbrennen auf dem Sportplatz von Jechaburg (Sondershausen) gab es wie im vorigen Jahr ein ganz schönes Gedränge...
Schon beim Anmarsch auf Jechaburg gab es erhebliche Unterschiede zum Vorjahr. Wegen der Witterungsbedingungen waren deutlich weniger Autos nach Jechaburg unterwegs wie sonst. Trotzdem sah man viele Leute mit alten Weihnachtsbäumen den Berg hoch laufen. Wer keine Schlitten hatte, schleife den Baum hinter sich her. Ziel war natürlich der Sportplatz in der Untertrasse von Jechaburg. Das gemütlichen Weihnachtsbaumverbrennen, auch Knutfest genannt, in Jechaburg war gestern Nachmittag eines von vielen ähnlichen Festen im Kyffhäuserkreis. Gleich deren drei gab es in Bad Frankenhausen.
Organisiert vom Sondershäuser Heimat- und Geschichtsverein Jechaburg e.V. um den Vereinsvorsitzende Uwe Lüttkopf (heute am Bratwurststand, strömten wieder viele Sondershäuser Richtung Jechaburg. Auch wenn man schon vorher einen ansehnlichen Haufen Weihnachtsbäume aufgeschichtet hatte (Bild oben nach der Entzündung), lagen noch etliche Weihnachtsbäume daneben, die auch noch nach und nach in das Feuer geschoben wurden. Selbst als das Feuer schon lange brannte, kamen immer wieder Besucher, die ihren ausgedienten Weihnachtsbaum mitbrachten.
Am Glühweinstand hatten die vielen Helferinnen um Vereinssprecherin Helga Wenzel (Bildergalerie) alle Hände voll zu tun, um die vielen Besucher (bestimmt am Anfang ca. 200) versorgen zu können. Denn der Durst auf Glühwein war kaum zu stillen. Einen guten Anteil daran hatte die Kälte, dass man oft lieber gleich Glühwein mit Schuss verlangte. So war es nicht verwunderlich, dass es am Glühweinstand sogar zur Schlangenbildung kam. Ganz hartgesottene tranken trotz der Kälte Bier. Um das Feuer kümmerte sich u.a. Detlef Koch (Bildergalerie).
Aber nicht nur die Erwachsenen hatten Freude am Knutfest. Auch die Kinder waren Feuer und Flamme und trotz der Kälte wurde sogar die Schaukel genutzt. Wer nicht direkt am Feuer stand, meist um sich mal aufzuwärmen, war eventuell auch damit beschäftigt, eines der georderten 500 Bratwürstchen zu verdrücken, dieses Jahr ohne Günter Esche gebraten wurde, der fast sonst immer am Grill steht, wenn es beim Heimat- und Geschichtsverein Jechaburg Bratwurst gibt, ob zum Weihnachtsmarkt, beim Tag des Denkmals auf dem Frauenberg oder einem der vielen Veranstaltungen dieses rührigen Vereins. Leider war er dieses Jahr krank, deshalb wünscht kn gute Besserung.
Autor: khhSchon beim Anmarsch auf Jechaburg gab es erhebliche Unterschiede zum Vorjahr. Wegen der Witterungsbedingungen waren deutlich weniger Autos nach Jechaburg unterwegs wie sonst. Trotzdem sah man viele Leute mit alten Weihnachtsbäumen den Berg hoch laufen. Wer keine Schlitten hatte, schleife den Baum hinter sich her. Ziel war natürlich der Sportplatz in der Untertrasse von Jechaburg. Das gemütlichen Weihnachtsbaumverbrennen, auch Knutfest genannt, in Jechaburg war gestern Nachmittag eines von vielen ähnlichen Festen im Kyffhäuserkreis. Gleich deren drei gab es in Bad Frankenhausen.
Organisiert vom Sondershäuser Heimat- und Geschichtsverein Jechaburg e.V. um den Vereinsvorsitzende Uwe Lüttkopf (heute am Bratwurststand, strömten wieder viele Sondershäuser Richtung Jechaburg. Auch wenn man schon vorher einen ansehnlichen Haufen Weihnachtsbäume aufgeschichtet hatte (Bild oben nach der Entzündung), lagen noch etliche Weihnachtsbäume daneben, die auch noch nach und nach in das Feuer geschoben wurden. Selbst als das Feuer schon lange brannte, kamen immer wieder Besucher, die ihren ausgedienten Weihnachtsbaum mitbrachten.
Am Glühweinstand hatten die vielen Helferinnen um Vereinssprecherin Helga Wenzel (Bildergalerie) alle Hände voll zu tun, um die vielen Besucher (bestimmt am Anfang ca. 200) versorgen zu können. Denn der Durst auf Glühwein war kaum zu stillen. Einen guten Anteil daran hatte die Kälte, dass man oft lieber gleich Glühwein mit Schuss verlangte. So war es nicht verwunderlich, dass es am Glühweinstand sogar zur Schlangenbildung kam. Ganz hartgesottene tranken trotz der Kälte Bier. Um das Feuer kümmerte sich u.a. Detlef Koch (Bildergalerie).
Aber nicht nur die Erwachsenen hatten Freude am Knutfest. Auch die Kinder waren Feuer und Flamme und trotz der Kälte wurde sogar die Schaukel genutzt. Wer nicht direkt am Feuer stand, meist um sich mal aufzuwärmen, war eventuell auch damit beschäftigt, eines der georderten 500 Bratwürstchen zu verdrücken, dieses Jahr ohne Günter Esche gebraten wurde, der fast sonst immer am Grill steht, wenn es beim Heimat- und Geschichtsverein Jechaburg Bratwurst gibt, ob zum Weihnachtsmarkt, beim Tag des Denkmals auf dem Frauenberg oder einem der vielen Veranstaltungen dieses rührigen Vereins. Leider war er dieses Jahr krank, deshalb wünscht kn gute Besserung.





























