Fr, 07:03 Uhr
15.01.2010
Neujahrsempfang von den Linken
Gestern führten das Mitglied des Bundestages, Kersten Steinke; und die Linken des Kyffhäuserkreises (mit Kreisvorsitzender, Beatrice Ritzke) in Bad Frankenhausen ihren gemeinsamen Neujahrsempfang durch ...
Viele Gäste waren der Einladung in die Erfurterstraße von Bad Frankenhausen gefolgt, oder haben einfach so mal reingeschaut. Schon bei der Begrüßung sagte, Kersten Steinke: Schön, dass wir wieder in diesen Räumen zusammenkommen können, und spielte damit auf den Bundestagswahlkampf an, der ihr zum zweiten Mal den Einzug in den Bundestag verhalf.
Kersten Steinke, im Bild oben links bei der kurzen Ansprache, sprach sich klar für ein Verbot der NPD aus, das sei für sie in der politischen Arbeit sehr wichtig, was im späteren Gespräch mit kn nochmals ausdrücklich betonte. Politisch sprach sie sich klar dafür aus, das Deutschland seine Bundeswehrangehörigen aus Afghanistan zurückzieht.
Steinke sprach sich klar für die Gewährung eines Mindestlohnes aus und wandte sich klar gegen die Praxis von Hartz IV. Sie bezeichnete später in einem Pressegespräch Hartz IV als doppelte Katastrophe. Einmal sei es ein Katastrophe das es erst geschaffen wurde und die zweite Katastrophe ist die Auslegung der Hartz IV- Regelungen.
Besonders freute sich Kersten Steinke, dass zwei Vertreterinnen des Frauenhauses Sondershausen der Einladung gefolgt waren. In Gesprächen sicherte Steinke zu, dass sie sich um ein weiteres Bestehen des Frauenhauses bemühen will.
Nach dem mit einem Glas Sekt angestoßen worden war, wurden bei einem Imbiss weitere Gespräche geführt. Und genügend Gesprächspartner war anwesend, da Vertreter von vielen Vereinigungen und Verbänden gekommen waren, ob es die Landsenioren, der Bauernverband, Vertreter der Arbeitsloseninitiative, des Kreisverbandes der Behinderten oder des Kreisverbandes des Blinden- und Sehschwachenverbande war.
Selbst aus dem benachbarten Landkreis Sömmerda waren die Gäste gekommen, so u.a. die Bürgermeisterin von Kindelbrück, Cornelia Koch. Mit der Kamera hatte kn einige der Gäste eingefahren.
Autor: khhViele Gäste waren der Einladung in die Erfurterstraße von Bad Frankenhausen gefolgt, oder haben einfach so mal reingeschaut. Schon bei der Begrüßung sagte, Kersten Steinke: Schön, dass wir wieder in diesen Räumen zusammenkommen können, und spielte damit auf den Bundestagswahlkampf an, der ihr zum zweiten Mal den Einzug in den Bundestag verhalf.
Kersten Steinke, im Bild oben links bei der kurzen Ansprache, sprach sich klar für ein Verbot der NPD aus, das sei für sie in der politischen Arbeit sehr wichtig, was im späteren Gespräch mit kn nochmals ausdrücklich betonte. Politisch sprach sie sich klar dafür aus, das Deutschland seine Bundeswehrangehörigen aus Afghanistan zurückzieht.
Steinke sprach sich klar für die Gewährung eines Mindestlohnes aus und wandte sich klar gegen die Praxis von Hartz IV. Sie bezeichnete später in einem Pressegespräch Hartz IV als doppelte Katastrophe. Einmal sei es ein Katastrophe das es erst geschaffen wurde und die zweite Katastrophe ist die Auslegung der Hartz IV- Regelungen.
Besonders freute sich Kersten Steinke, dass zwei Vertreterinnen des Frauenhauses Sondershausen der Einladung gefolgt waren. In Gesprächen sicherte Steinke zu, dass sie sich um ein weiteres Bestehen des Frauenhauses bemühen will.
Nach dem mit einem Glas Sekt angestoßen worden war, wurden bei einem Imbiss weitere Gespräche geführt. Und genügend Gesprächspartner war anwesend, da Vertreter von vielen Vereinigungen und Verbänden gekommen waren, ob es die Landsenioren, der Bauernverband, Vertreter der Arbeitsloseninitiative, des Kreisverbandes der Behinderten oder des Kreisverbandes des Blinden- und Sehschwachenverbande war.
Selbst aus dem benachbarten Landkreis Sömmerda waren die Gäste gekommen, so u.a. die Bürgermeisterin von Kindelbrück, Cornelia Koch. Mit der Kamera hatte kn einige der Gäste eingefahren.





















