Sa, 10:33 Uhr
16.01.2010
Friede, Freude, Eierkuchen?
Jein. Der gestrige Neujahrsempfang, so die einhellige Meinung war wieder eine Spitzenveranstaltung. Warum es trotzdem einige kritische Stimmen gab, erfahren Sie hier...
Keine Frage, es war wieder eine Spitzenveranstaltung in der Bundeswehrhalle von Sondershausen. Zurecht ging der Dank von Landrat Peter Hengstermann (CDU) an den Hausherrn, Oberstleutnant Klaus-Günther Glaab, der wieder viel logistischen Aufwand hatte, und wieder viele Gäste in sein Objekt lassen musste. Der Dank ging aber auch an die viele nicht genannten Helfer von Kyffhäusersparkasse und Landratsamt, welche diesen Abend zum Erlebnis werden ließ, und natürlich auch den Unternehmen des Kyffhäuserkreises, die wieder für eine spitzenmäßige Versorgung der Gäste führte.
Wo lag also das Problem? Knackpunkt war das schwere verheerende Erdbeben in einem der ärmsten Länder der Welt. An so einem Abend, so einige Gäste gegenüber kn, hätte man diesen Umstand mehr Beachtung schenken sollen. Dabei gingen die Stimmen in drei Richtungen:
Überlegenswert waren die vor kn geäußerten Meinungen alle mal. Der geneigte Leser sollte sich aber seine eigene Meinung bilden. Es steht auch jedem Leser frei, selbsttätig für die Erdbebenopfer zu spenden. Einen der vielen Spendeaufrufe hat kn für Sie mal rausgesucht, bei der er sicher sein kann, das die Hilfe auch schnell bei den Opfern ankommt: Zum Spendenaufruf des DRK.
Bericht vom Neujahrsempfang: Zum Bericht Teil 1
Bericht vom Neujahrsempfang: Zum Bericht Teil 2
Autor: khhKeine Frage, es war wieder eine Spitzenveranstaltung in der Bundeswehrhalle von Sondershausen. Zurecht ging der Dank von Landrat Peter Hengstermann (CDU) an den Hausherrn, Oberstleutnant Klaus-Günther Glaab, der wieder viel logistischen Aufwand hatte, und wieder viele Gäste in sein Objekt lassen musste. Der Dank ging aber auch an die viele nicht genannten Helfer von Kyffhäusersparkasse und Landratsamt, welche diesen Abend zum Erlebnis werden ließ, und natürlich auch den Unternehmen des Kyffhäuserkreises, die wieder für eine spitzenmäßige Versorgung der Gäste führte.
Wo lag also das Problem? Knackpunkt war das schwere verheerende Erdbeben in einem der ärmsten Länder der Welt. An so einem Abend, so einige Gäste gegenüber kn, hätte man diesen Umstand mehr Beachtung schenken sollen. Dabei gingen die Stimmen in drei Richtungen:
- Man hätte kurzfristig die Vorort getätigten Spenden den Erdbebenopfern widmen sollen. Ein Aufsteller am Eingang hätte auf die Änderung gegenüber der Einladung aufmerksam machen müssen. Wobei alle Stimmen betonten, wir haben nicht gegen das Projekt AufTakt (einige betonten, wir haben dafür voriges gespendet), aber diese Erdbebenkatastrophe ist eben einige Nummern größer. Die per Konto eingegangenen Spenden sollten aber in jedem Fall dem Projekt AufTakt zufließen. Wer nicht den Erdbebenopfern spenden wöllte, hätte das Projekt AufTakt eben immer noch per Konto unterstützen können.
- In ähnlicher Hinsicht äußerten sich andere Gäste, die aber den Gästen offengelassen hätte, welchen der beiden Ereignisse sie die Spende zukommen lassen wollten. Praktisch die gleiche Verfahrensweise wie im Vorjahr, da konnte auch jeder Gast festlegen, welches Projekt er unterstützten wollte.
- Zwei Stimmen gab es aber auch, die sagten, man hätte ein, zwei Tabletts herumgehen lassen können, bei der jeder Gast die Möglichkeit gehabt hätte, eine Spendensumme geben zu können. Selbst hatte beide aber nicht den Mut ans Mikrofon zu treten, um zu so einer kurzfristigen Spendenaktion aufzurufen.
Überlegenswert waren die vor kn geäußerten Meinungen alle mal. Der geneigte Leser sollte sich aber seine eigene Meinung bilden. Es steht auch jedem Leser frei, selbsttätig für die Erdbebenopfer zu spenden. Einen der vielen Spendeaufrufe hat kn für Sie mal rausgesucht, bei der er sicher sein kann, das die Hilfe auch schnell bei den Opfern ankommt: Zum Spendenaufruf des DRK.
Bericht vom Neujahrsempfang: Zum Bericht Teil 1
Bericht vom Neujahrsempfang: Zum Bericht Teil 2