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Di, 12:22 Uhr
19.01.2010

Keine neue Kaufhalle

Bei der gestrigen Einwohnerversammlung der Wohngebiete Borntal/Jecha von Sondershausen, war unter anderem auch die des Standorts der alten Borntalschule ein Thema und eine Information zum Thema Grünlagen ließ aufhorchen...

Eine Frage wurde erwartungsgemäß auch zu Thema ehemaliger Borntalschule gestellt. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) konnte allerdings auch nicht viel Neues berichten. Zwar gab es vier Anfragen, die nach entsprechender Information nie wieder etwas von sich haben hören lassen, so ein möglicher Umbau für betreutes Wohnen.

Ein Spielothekbetreiber hätte dabei allerdings bei der Stadtverwaltung wegen des bestehenden Bebauungsplans keine Chance gehabt. So etwas wollen wir nicht im Borntal und für so eine Aussage gab es auch eine ganze Menge zustimmendes Kopfnicken. Auch der Umbau für Wohnungen für Bundeswehrangehörige hatte für die Schule keine Chance, weil der Bedarf und die Räumlichkeiten nicht stimmen.

Selbst wenn mal ein Abriss durchgeführt wird, schloss Kreyer eine Neubebauung der Fläche mit einer Kaufhalle aus, da auch aus dieser Richtung eine Frage kam. Eine Kaufhalle ist im Einzelhandelskonzept der Stadt Sondershausen für das Borntal nicht vorgesehen. In jedem Fall wird die Borntalturnhalle weiter betrieben, auch wenn der bauliche Zustand nicht gerade mehr berauschend ist Solange kein Neubau einer Halle möglich ist, muss die Turnhalle wegen des Sportbetriebes ergalten werden, so Kreyer zu diesem Thema. Hinsichtlich Borntalschule sind wir für jedes Angebot dankbar, es muss aber auch in bestehende Konzepte passen, so der Bürgermeister abschließend.

Nicht mit dem Thema Borntal/Jecha zutun hat eine Information zur Umgestaltung einer Grünanlage. Die kleine Grünanlage vor dem Stadtcafe soll offensichtlich so umgestaltet werden, dass an dieser stelle Kurzzeitparkplätze geschaffen werden.

In der Nähe des Wippertors soll ein Blockheizwerk gebaut werden, dass mit Hackschnitzeln aus Thüringer Holz befeuert werden soll. Als Ausgleich wird dann das bisherige im Borntal abgerissen werden. In der Weizenstraße soll aber der Wohnblock 2 bis 8 saniert werden, so die Information am gestrigen Tag. Auch ein weiteres Quartier ist für das Wippertor geplant. Die Stadt wird sich aber nicht groß beteiligen, dass müsse zwischen den drei Wohnungsgesellschaften klargemacht werden.

Untersuchungen laufen in der Richtung, dass der Trampelpfad von der ehemaligen Borntalschule II (jetzige Fachschule) zur Straße der Jugend abgebaut wird. Nicht nur weil die Treppen schon marode sind, sondern weil auch Zählungen ergeben haben, dass dieser Weg praktisch nicht mehr genutzt wird. Zu dem stellt er ein Risiko dar, wenn es wie jetzt zum Tauwetter kommt (Ablauf).
Autor: khh

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