Fr, 16:00 Uhr
29.01.2010
Probleme kommen erst
Waren die kalten Tage schon schlimm, so könnten die jetzt folgenden wärmeren Tage noch problematischer werden. Einen Vorgeschmack gab es schon heute...
Vielleicht ist Ihnen das heute auch schon passiert, dass durch das zwischenzeitliche Tauwetter sich regerecht kleine Seen bilden. Will man diese Bereiche überqueren, reicht die normale Schrittlänge oft nicht mehr aus.
Und selbst dort wo der Schnee weggeschoben worden war, (weißer Strich) bildet sich erst recht eine tiefe Pfütze. Jetzt macht sich vieler Orts bemerkbar, dass der Schnee oft hin und her geschoben wurde. Vom Hausbesitzer auf die Straße, vom Winterdienst auf den Gehweg und so einigte man sich oft auf einen Streifen, mit dem beide dachten leben zu können.
Dumm nur, dass selbst wenn der Gully frei ist, dass der oft festgefrorene Schnee wie ein kleiner Staudamm wirkt und das Wasser doch nicht ablaufen kann. Meist ist es aber so, dass die Gullys überhaupt nicht mehr zu sehen ist.
So romantisch so ein kleiner See ist, in dem sich sogar die Häuser spiegeln können, so gefährlich ist es für Kraftfahrer und Fußgänger. Die Seenlandschaft zu spät gesehen und schon könnte der Fußgänger mehr als nur eine kräftige Dusche erleiden. Aber auch das Aquaplaning ist für die Kraftfahrer nicht ungefährlich, ganz zu schweigen, wenn die Seen in der Nacht noch überfrieren. Der aktuell fallende Schneeregen (Freitagnachmittag) verschärft das Problem Wasser noch mehr.
Solange der Boden noch schön gefroren ist, besteht noch nicht die große Gefahr für die verlegten Rohrleitungen. Wehe aber, wenn der Frost langsam weicht, dann kommen erst die Probleme, welche dann oft genug die Stadtwerke und ihre Handwerker ausbaden müssen, oft im wahrsten Sinne des Wortes. Da sollte es wohl doch lieber mit –5°C einen konstanten Frost bis zum Frühjahr geben, als dieser Schneematsch der jetzt passiert, weil es bei + 2°C schneit. Aber zum Glück darf man sich ja sein Wetter noch nicht selbst machen.
Autor: khhVielleicht ist Ihnen das heute auch schon passiert, dass durch das zwischenzeitliche Tauwetter sich regerecht kleine Seen bilden. Will man diese Bereiche überqueren, reicht die normale Schrittlänge oft nicht mehr aus.
Und selbst dort wo der Schnee weggeschoben worden war, (weißer Strich) bildet sich erst recht eine tiefe Pfütze. Jetzt macht sich vieler Orts bemerkbar, dass der Schnee oft hin und her geschoben wurde. Vom Hausbesitzer auf die Straße, vom Winterdienst auf den Gehweg und so einigte man sich oft auf einen Streifen, mit dem beide dachten leben zu können.
Dumm nur, dass selbst wenn der Gully frei ist, dass der oft festgefrorene Schnee wie ein kleiner Staudamm wirkt und das Wasser doch nicht ablaufen kann. Meist ist es aber so, dass die Gullys überhaupt nicht mehr zu sehen ist.
So romantisch so ein kleiner See ist, in dem sich sogar die Häuser spiegeln können, so gefährlich ist es für Kraftfahrer und Fußgänger. Die Seenlandschaft zu spät gesehen und schon könnte der Fußgänger mehr als nur eine kräftige Dusche erleiden. Aber auch das Aquaplaning ist für die Kraftfahrer nicht ungefährlich, ganz zu schweigen, wenn die Seen in der Nacht noch überfrieren. Der aktuell fallende Schneeregen (Freitagnachmittag) verschärft das Problem Wasser noch mehr.
Solange der Boden noch schön gefroren ist, besteht noch nicht die große Gefahr für die verlegten Rohrleitungen. Wehe aber, wenn der Frost langsam weicht, dann kommen erst die Probleme, welche dann oft genug die Stadtwerke und ihre Handwerker ausbaden müssen, oft im wahrsten Sinne des Wortes. Da sollte es wohl doch lieber mit –5°C einen konstanten Frost bis zum Frühjahr geben, als dieser Schneematsch der jetzt passiert, weil es bei + 2°C schneit. Aber zum Glück darf man sich ja sein Wetter noch nicht selbst machen.



