Mo, 13:43 Uhr
01.02.2010
Anerkennung als Musikstandort
Die Landesmusikakademie Sondershausen darf die Tagung des Arbeitskreises der Musikbildungsstätten in Deutschland ausrichten. Als jüngste Einrichtung dieser Art in Deutschland wird die Bedeutung der Landesmusikakademie und der Musikstadt Sondershausen unterstrichen...
Vom 09. bis 10. Februar trifft sich der Arbeitskreis der Musikbildungsstätten in Deutschland in der Landesmusikakademie Sondershausen. "Wir sind auf große Resonanz gestoßen. Bislang haben sich 24 Akademiedirektoren und Geschäftsführer angemeldet", sagt Verwaltungsleiterin Martina Langenberger. Sie freue sich zudem sehr, dass die Landesmusikakademie als eine der jüngsten im Arbeitskreis die Möglichkeit bekam, in diesem Jahr Gastgeber zu sein.
Neben einer Reihe von Vorträgen zu Themen wie der Einsatz von Web 2.0, die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat oder zu den Rahmenbedingungen bei der Künstlersozialkasse und der GEMA werden die Kollegen aus den anderen Musikbildungsstätten die Gelegenheit haben, die Landesmusikakademie und Sondershausen näher kennen zu lernen. So wird es neben den Diskussionen und Vorträgen auch Führungen durch das Sondershäuser Schloss und das Akademiegebäude geben.
Die Mitarbeiter der Musikbildungsstätten aus ganz Deutschland treffen sich einmal im Jahr, um sich über gemeinsame Projekte und Entwicklungen in der Kulturlandschaft auszutauschen. Aber auch alltägliche Probleme aus dem Akademieleben werden gemeinsam erörtert und in der Gruppe oftmals gelöst. Ein weiterer wichtiger Faktor ist zudem, sich gegenseitig als Musikbildungsstätte besser kennen zu lernen. So hat jede Akademie durch den wechselnden Gastgeber die Chance, sich damit vor Ort zu präsentieren.
Autor: khhVom 09. bis 10. Februar trifft sich der Arbeitskreis der Musikbildungsstätten in Deutschland in der Landesmusikakademie Sondershausen. "Wir sind auf große Resonanz gestoßen. Bislang haben sich 24 Akademiedirektoren und Geschäftsführer angemeldet", sagt Verwaltungsleiterin Martina Langenberger. Sie freue sich zudem sehr, dass die Landesmusikakademie als eine der jüngsten im Arbeitskreis die Möglichkeit bekam, in diesem Jahr Gastgeber zu sein.
Neben einer Reihe von Vorträgen zu Themen wie der Einsatz von Web 2.0, die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat oder zu den Rahmenbedingungen bei der Künstlersozialkasse und der GEMA werden die Kollegen aus den anderen Musikbildungsstätten die Gelegenheit haben, die Landesmusikakademie und Sondershausen näher kennen zu lernen. So wird es neben den Diskussionen und Vorträgen auch Führungen durch das Sondershäuser Schloss und das Akademiegebäude geben.
Die Mitarbeiter der Musikbildungsstätten aus ganz Deutschland treffen sich einmal im Jahr, um sich über gemeinsame Projekte und Entwicklungen in der Kulturlandschaft auszutauschen. Aber auch alltägliche Probleme aus dem Akademieleben werden gemeinsam erörtert und in der Gruppe oftmals gelöst. Ein weiterer wichtiger Faktor ist zudem, sich gegenseitig als Musikbildungsstätte besser kennen zu lernen. So hat jede Akademie durch den wechselnden Gastgeber die Chance, sich damit vor Ort zu präsentieren.
