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Mi, 10:41 Uhr
03.02.2010

Tolles Statement

Wolfgang Diener lebt in Neustadt, hat Zeit seines Lebens gearbeitet und soll sich nun weiterbilden. So will es die Nordhäuser Arbeitsagentur. Ende Oktober hatte er darüber im Forum der nnz geschrieben. Genutzt hatte es bislang wenig...


Doch Wolfgang Diener ließ nicht locker, er kämpft weiter gegen die Mühlen einer Behörde, die sich scheinbar mehr um Zahlen und Statistiken als um Menschen kümmert, die sie in offiziellen Verlautbarungen gern als Kunden bezeichnet.

Gestern wurde im mdr-Magazin "exakt" ein Beitrag ausgestrahlt, in dem Wolfgang Diener eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Vor allem bemerkenswert ist bei diesem Beitrag die Begründung des Chef der Nordhäuser Arbeitsagentur auf die Frage der Reporterin, warum Herrn Diener statt Weiterbildungsmöglichkeiten kein Arbeitsplatz angeboten wird.
Autor: nnz/kn

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Kommentare
der Andere
03.02.2010, 12:20 Uhr
es geht auch anders .... Lob an Villmow und Heinemann
Ich möchte mich da auch mal zu Wort melden, und zwar um zu untermauern, dass einige Mitarbeiter tatsächlich dort fehl am Platz sind. Das mit Herrn Diener ist meiner Meinung nach ein Witz und ist leider ein weiteres negatives Beispiel für die Arbeitsvermittlung.

Ich finde, die Agentur verwaltet sich selbst (Beispiel siehe unten , Frau M), genau so wie die unzähligen Krankenkassen hier in Deutschland. Bei nur einer Krankenkasse deutschlandweit gäbe es mit Sicherheit weniger finanzielle Probleme, weil dann die "fetten geldfressenden" Vorstände in dieser Zahl nicht existieren würen.

Ich habe mit dem Arbeitsamt auch allerfeinste Erfahrungen gemacht - mal wurde ich zu einer Elektrofirma nach Salza zwangsverdonnert, wo ich nach Vorlage des Facharbeiterbriefes dann schliesslich als Hilfsarbeiter mit weniger als dem vorher vereinbarten Lohn eingestellt wurde.

Als ich der Frau M. vom AA dies sagte, kam sinngemäss die Antwort, wenn ich dort aufhöre , werden mir die Leistungen gekürzt. Jedenfalls habe ich dann entsprechend meines Arbeitsvertrages "Hilfsarbeiter" meine Arbeit auch genau so ausgeführt und konnte so nach kurzer Zeit endlich wieder rausgeschmissen werden.

Was will ich damit sagen? Einige Mitarbeiter der Agentur nehmen auch noch in Kauf, dass arbeitslose Menschen auf ganz dreiste Art und Weise ausgebeutet werden. Selbst das Mitbringen meines eigenen Werkzeuges wurde von der Elektrofirma aus Salza verlangt. Als ich das mit dem Werkzeug auf dem Arbeitsamt ansprach, fand die Mitarbeiterin Frau M. das völlig normal. Nur Sie selbst hatte zufällig nicht den PC von zu Hause mit auf Arbeit, auch nicht das Schreibzeug.

Es gibt auch positive Sternchen bei der Agentur.
Nachdem mir Frau M sämtliche Steine in den Weg gelegt hat ( sie sagte , dass Elektriker dort überhaupt nicht gebraucht werden - das Gegenteil war der Fall - ), um eine Arbeit in einem etwas grösseren Konzern in Niedersachsen zu bekommen, beanspruchte ich die Hilfe von Herrn Heinemann und Herrn Villmow vom damals noch Arbeitsamt.

Und siehe da, die beiden Mitarbeiter hatten echtes Interesse daran, Menschen in Arbeit zu bringen. Und reibungsloser hätte alles gar nicht laufen können.Die beiden Mitarbeiter sollten villeicht meiner Meinung nach als Referenz für Arbeitsvermittlung gesehen werden, dann klappt es vielleicht auch bei der Vermittlung weiterer Menschen besser.

Diesen beiden Mitarbeitern sei hier an dieser Stelle noch mal mein ausdrücklicher Dank ausgesprochen, denn ich arbeite seit fast 8 Jahren ohne Unterbrechung und muss auch nicht mein Werkzeug mit auf Arbeit bringen, damit ich für die Firma Gewinn erwirtschafte. Und ich bekomme Lohn nach Tarif, nicht wie bei den vielen Abzockern in Nordhausen und im Osten generell, wo die erste Frage ist : gibts Förderung vom Amt?, und man nach Ablauf der Förderung wieder rausgeschmissen wird und der Nächste geholt wird....

Und ich bezahle obendrein auch noch Steuern und kaufe auch etwas mehr ein ....

Dem Herrn Diener wünsche ich viel Glück und er soll sich nicht alles gefallen lassen - es gibt genug junge kräftige Arbeitslose, die auch gern Geld verdienen möchten und dort eine Qualifizierung angebrachter ist /wäre.
H.Buntfuß
03.02.2010, 14:12 Uhr
Blamabel
Es ist schon mehr als peinlich für die gesamten Mitarbeiter der Agentur für Arbeit, wenn sie sich ansehen, wie ihr Chef bei dem Interview versagt. Zur Entschuldigung von Herrn Froböse sei gesagt, diese katastrophalen Zustände sind deutschlandweit zu beobachten.

Wenn es doch einmal gelingt, ein oder zwei Personen in Arbeit zu bringen, geht man damit groß an die Öffentlichkeit und lässt sich feiern, „wie gut man doch ist“. Allerdings haben immer mehr Kunden das Gefühl, sie werden von einer korrupten Zeitarbeitsfirma betreut...
Real Human
03.02.2010, 14:31 Uhr
Lasst Euch auf den Mond schießen!
Was der Herr Froböse von der Nordhäuser „Agentur“ (Scheint irgendwie etwas mit Agenten zu tun zu haben?) in dem mdr-Video so von sich entäußert ist ein absolutes Armutszeugnis oder die Offenbarung (s)eines(?) moralischen Bankrotts. Er weiß ganz genau, dass die „Maßnahme“, die eigentlich eine Verhöhnung ist, Herrn Diener absolut nichts nützt und darüber hinaus dem Steuerzahler auch noch schadet. Egal – es ist die Order von Oben und die muss umgesetzt werden! Typisch homo bürokratikus ... Kennt jemand die Deutsche Geschichte? ...

Aber fragt jemand, wie es in einer „Demokratie“ dazu kommt, dass solche gut bezahlten Funktionsträger in Leitungspositionen sauer verdiente Steuergelder mit schikanöser Effizienz mal so eben zum Fenster herauswerfen? Tja, meine lieben Steuerzahler, Ihr habt die GESETZGEBER, die solches seit Jahren einfach laufen lassen, doch gewählt! Wo war Euer Verstand in der Wahlkabine? (Das muss sich unter Umständen natürlich auch Herr Diener selbst fragen!)

Ich kenne eure Antwort: „Ja, wen hätten wir den wählen sollen?“ Und wie Recht ihr da habt!

Die CDU liegt ihrer Göttin zu Füßen, die nur moderiert, aber kaum führt – wohin auch?

Die FDP kennt nur die Umverteilung zu den „Leistungserbringern“ – natürlich mit bewährter Salamitaktik. (Der „Rest“ kann ja z.B. Schuhputzunternehmer mit Aufstiegschancen werden! Als Prostituierte/r kann man es auch weit bringen. Von Amerika lernen heißt siegen lernen!)

Die „Kompostis“ sind gegen fast jeden Straßenneubau. In zwanzig Jahren können wir unsere Waschmaschínen nur anschalten, wenn der Wind weht ... (Auch sie waren übrigens an den „Hartz-Gesetzen beteiligt!)

Die SPD ist der Initiator der oben illustrierten Sozialbürokratie. Es ist ein zynischer Witz, dass ausgerechnet (oder gerade) "Die Partei der Besserverdienenden“ bei der Vermögensanrechnung von Alg-II-Empfängern weitaus großzügiger als die „SPD“ verfährt.

Bleibt noch die Partei der Sozialen Gerechtigkeit. Hm, das könnte DIE LINKE mit dem Punkt sein? Sie steht aber kurz vor der Spaltung(?). Ein Flügel möchte am liebsten die Vereinigung mit der SPD zu einer „SED Neuen Typus“. Der andere weiß zwar „Hartz-IV muss weg!“, aber was an seine Stelle treten soll, weiß man auch nicht so genau – abgesehen von denen, die schon immer ganz genau wussten, was Marx eigentlich wollte. (Die „linke“ Szene in Nordhausen ist ein ganz besonderes Kaliber!)

Ach ja, ein paar Prozent von den Fleischtöpfen des Bundestags und der meisten Landesparlamente entfernt tummelt sich noch die „Ausländer-Raus-Partei“. Ihre historischen Vorgänger hatten sogar schon mal so knapp 90 Prozent Zustimmung in Deutschland. Die Sache ist dann aber irgendwie schief gegangen ...

„Outsider, wenn dir aber rein gar nichts passt, dann lass dich doch auf den Mond schießen!“

Antwort: „Geht nicht, Obama hat gerade das neue Mondprogramm gestrichen. Aber Ihr könnt ja mal für Obama sammeln – für Euren Mondflug!“
geloescht.otto
03.02.2010, 15:58 Uhr
an -Outsider-
ich kann Ihnen versichern: der Herr Diener hat auf keinen Fall eine z.Z. "regierende" Partei gewählt! Dann hätte er ja eine Mitschuld an dem herrschendem Debakel, aber dem ist nicht so!

Diese Leute auf dem Mond zu schießen halte ich für eine nicht so gute Idee, denn das wäre nicht weit genug weg von uns und weiter könnten sie, wie sie es jetzt ja auch tun, immer noch auf uns herab schauen!!!
RGL
03.02.2010, 20:10 Uhr
Flug zum Mond
Flüge zum Mond bietet auch das Militär, unabhängig von der NASA an. Eine Interkontinentalrakete schafft es bis ins All und somit auch bis zum Mond. Für eine Person ist vorne beim Sprengkopf immer Platz.(Wie in der kleinsten Hütte) Viel Spass dabei Herr Outsider!
Madame-Cherie
03.02.2010, 20:28 Uhr
Herr Froböse ...
...war das Ihr Ernst, was Sie in diesem Interview des MDR-Magazins "exakt" gesagt haben? Herr Diener, 63 Jahre jung, der sein Leben lang gearbeitet hat „zeige nicht genug Engagement und er müsse auch das Wollen mitbringen“. Ich bin schockiert über so eine Aussage! Schämen Sie sich nicht, Herr Froböse? Herr Diener war Selbständig, hat ein Geschäft geführt und ein Leben lang gearbeitet. Ich denke nicht, dass man ihn motivieren muss!

Erneut nimmt man in Kauf, dass sich Anwälte und Gerichte damit beschäftigen und das auf Kosten der Steuerzahler. Bravo! Allein aus rechtlichen Gründen würde dies nicht standhalten können und es steht in keinem Verhältnis zum Misserfolg Ihrer Aktion. Das bringt auch die Anwältin im dem Video sehr deutlich zum Ausdruck.

Ich denke, hier sind dem Herrn Diener gegenüber dringend eine Entschuldigung und wohl auch eine Wiedergutmachung geboten. Herr Diener wird aber sicherlich vergeblich darauf warten.

Sehr geehrter Herr Diener,

ich bedanke mich für Ihren Mut, mit Ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit gegangen zu sein. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute. Ich hoffe, dass Sie bald Ihren Lebensabend genießen können.
Real Human
04.02.2010, 07:53 Uhr
Hallo „RGL“!
Ich glaube wir kennen den gleichen Film: „Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben“. Auch ich mag übrigens die meisten Filme von Stanly Kubrick.

Nur, wenn zwei die gleichen Filme kennen, müssen sie noch lange nicht die gleichen Er-kenntnisse daraus gewinnen! Das gilt auch, wenn sie dem gleichen Volk angehören! Ich hoffe aber, dass wir möglichst viele hellwache Mitleser haben!
Georg
04.02.2010, 13:18 Uhr
Trauriger Alltag?
Leider ist das Erlebnis des Herrn Diener in der Agentur für Arbeit trauriger Alltag. Das Auftreten des Herrn Froböse vor der Kamera ist bezeichnend für den derzeitigen Zustand in den Arbeitsagenturen.

Man kann den Arbeitssuchenden zwar kaum eine Arbeit anbieten, hält sie aber wie im Hamsterrad immer schön in Bewegung, in der Hoffnung, einige werden dabei stolpern und geben auf. Diese werden dann sanktioniert oder fallen ganz aus der Statistik. Denn nur darum geht es in Wirklichkeit. Allgemein ist bekannt, die tatsächliche Zahl der Erwerbslosen ist in Wahrheit um ein vielfaches höher.

Jährlich werden allein im Arbeitsamtsbezirk Nordhausen Tausende Arbeitssuchende in irgendwelche Maßnahmen oder Ein Euro Jobs versteckt. Dabei werden Unsummen an Steuergeldern verbrannt und die sogenannte Bildungs- und Maßnameträger subventioniert.

Selbst Beschäftigte im Minijob (400,00€) werden in solche obskuren Trainingsmaßnahmen gezwungen, in denen die „Arbeitsbereitschaft“ getestet werden soll. Das dabei meistens der Arbeitsplatz verloren geht spielt offensichtlich keine Rolle.

Viele, besonders Frauen im Niedriglohnbereich, haben sich daraufhin „freiwillig“ als Arbeitsuchende abgemeldet um ihren Arbeitsplatz zu erhalten und verlieren dadurch auch noch ihre
Rentenversicherung. Hauptsache die Statistik stimmt und man kann wieder Erfolgsmeldungen verkünden.

Natürlich sollen diese Leute „fit“ für den (nicht vorhandenen) Arbeitsmarkt gemacht werden. In Wahrheit will man sie für Arbeiten im Niedriglohn vorbereiten. Die Aktivitäten in der Arbeitsvermittlung bestehen fast ausschließlich aus Angeboten der Zeitarbeitsfirmen, welche dann oft auch noch vergeben sind.

In diesen modernen „Sklavenhalterunternehmen“ sollen sie dann für Hungerlöhne der sogenannten „Christlichen Gewerkschaften“ schuften, lange Fahrzeiten ohne Fahrkostenerstattung in Kauf nehmen und sind wieder die Ersten die entlassen werden. Eine Übernahme in die Stammbelegschaft ist eher die Ausnahme.

Weigert sich jemand solche ein Angebot anzunehmen, trifft ihn die geballte Kraft der Sanktionsmöglichkeiten, bis hin zum völligen Entzug der Existenzgrundlage. Ich kann allen Betroffenen nur raten, sich mit ihrem Erlebten an die Medien zu wenden und die Verantwortlichen zwingen, sich öffentlich zu den Vorgängen zu äußern.

Die derzeitige Stimmungsmache mit
faulen „Hartzern“ und „Arno Dübers“ hat Methode.
Es soll in der Öffentlichkeit der Boden für den zukünftigen Sozialabbau bereitet werden.
RGL
04.02.2010, 13:48 Uhr
Weiterbildung
Sehr geehrte Mitleser/rinnen.
Die Meisten von uns haben die Sendung Exakt gesehen. Einen 63 jährigen mit aller Macht noch in eine Maßnahme zur Weiterbildung zu stecken ist nicht nachvollziehbar. Für die Jüngeren ist solch eine Maßnahme vielleicht mehr von Vorteil.

Der Herr Diener in Neustadt hat sein Teil für den Staat getan, auch wenn man ja bis 67 arbeiten soll.
(Absolute Frechheit!) Die das Gesetz in Zeiten von hoher Arbeitslosikeit heraus gebracht haben, sollten doch selber mal bis 67 malochen.

Ganz besonders unser Ex-Ministerpräsident aus Heiligenstadt. Dieser ist ja mit 51 Jahren schon fein raus aus der Geschichte. Immer mit Vorbild voran!
denk-mal
04.02.2010, 14:38 Uhr
konzeptlosigkeit
sind offenbar eine untrennbare symbiose.
liegt es an den mitarbeitern des hauses, an deren ideenlosigkeit, ist es schon die hilflosigkeit dieser einrichtung, solch sinnlose forderungen zu stellen?

es wird im deutschen beamtentum und in den deutschen verwaltungen eben streng in alter preusischer vorschriftentreue der mist verzapft der den büttenrednern und kabarettisten die vorlagen verschafft. wir haben als einzige nation den hauptmann von köpenik zu bieten, in keiner anderen nation wäre das möglich gewesen, schlimm ist nur diese beamtentreue und angestelltendienstbeflissenheit hat in unserer geschichte sogar staatlich sanktionierte verbrechen ermöglicht.

traurig ist nur der umstand, dass sinnlosigkeit und vorschriftentreue in schönster einigkeit immer wieder erneut aufleben können. der betroffene, so glaube ich müßte eigentlich über solche mitarbeiter der Agentur lachen können und müssen, wenn es nicht so beschis.... traurig wäre.
Madame-Cherie
06.02.2010, 13:47 Uhr
Hinweis an Herrn Diener
Ich weiß nicht inwieweit die 58er Regelung für Sie zutreffen würde.

Aber, Erwerbslose können mit der 58er Regelung die Zeit bis zu einer abschlagfreien Rente überbrücken. Die 58er Regelung soll eine Zwangsverrentung mit geringeren Rentenbezügen abwehren. Man kann sich nach § 428 SGB III von der Vermittlung freistellen lassen.

Auch wenn die 58er Regelung in zwischen(seit 01.01.2008) abgeschafft wurde und keine neuen mehr abgeschlossen werden, gilt die bisherige Regelung weiterhin für Altfälle.

d.h.

"für Leistungsempfänger, deren Anspruch vor dem 01.01.2008 entstanden ist und die vor dem 01.01.2008 das 58. Lebensjahr vollendet haben. Das sind alle, die am 01.01.1950 oder früher geboren sind (da gemäß §§ 187 Abs.2 Satz 2, 188 Abs.2, Fall 2 BGB der Tag der Geburt bei der Berechnung des Lebensalters nicht mitgerechnet wird und das Lebensjahr somit am Tag vor dem Geburtstag vollendet wird, vollendet ein am 01.01.1950 Geborener am 31.12.2007 sein 58. Lebensjahr)."
geloescht.otto
08.02.2010, 07:21 Uhr
Leider
kommt der Herr Diener nicht in den Genuss dieser Regelung! Leider. Der Herr Diener möchte sich bei allen Lesern seines Artikels, den aufmerksamen Betrachtern der MDR- Sendung und den Kommentatoren bedanken. Solche Meinungen geben Kraft, auch wenn mal ein Dummschwätzer drunter ist.

Ich fordere alle auf: wehrt Euch gegen die (diese)"Obrigkeit", die denkt eine zu sein. Wer sich wehrt kann verlieren, aber wer sich nicht wehrt hat schon verloren. Wenn man Euch was weiß machen will, was nicht so ist - scheut den Weg zum Anwalt nicht (Wissen ist Macht!), sehr viele Anwälte beraten auch kostenlos, einfach mal fragen.

Wenn sich was neues ergibt, wird sich der Herr Diener wieder zu Wort melden.
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