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Fr, 12:12 Uhr
12.02.2010

Bundesprogramm „Stärken vor Ort“

Auch in Artern läuft seit vorigem Jahr das Bundesprogramm „Stärken vor Ort“. Wie der aktuelle Stand ist, mit Auswertung eines Treffens der Vereine, darüber informiert Projektleiterin Gabi Schiborr in einem Bericht an kn...


Über das Bundesprogramm „Stärken vor Ort“, wurde die Arbeit des Vereinsbeirates im vergangen Jahr, am 01.06.2009 wieder als Projektarbeit aufgenommen. Im Durchschnitt nehmen einmal im Monat Vereine aus der Stadt Artern an den Veranstaltungen teil, auch eine Vertreterin der VG „Mittelzentrum Arten“ nutzt regelmäßig die Möglichkeit zur Information.

Innerhalb des Projektes bieten sich die Möglichkeiten an, dass sich die verschiedenen Vereine mit ihrer Arbeit vorstellen können. So werden auch auf geplante Veranstaltungen hingewiesen, wie das Streetball Turnier, die Schalmeien – Gala, das „Seifenkistenrennen“, auch die Vorbetreitung zum nächsten internationalen Euro – Camp. Es werden über Möglichkeiten der gemeinsamen Arbeit diskutiert, und der eine oder andere Hinweis gerne aufgenommen, um die eigene Arbeit besser präsentieren zu können.

Die Arbeit beinhaltet auch die Organisation von verschiedenen Themenabenden. Das letzte Treffen war am 09.02.2010 im Arterner Freizeitzentrum. Hier waren anwesende Vereinsvertreter vom BSV´94 Artern, der Lebenshilfe Artern e.V., des Hundesportvereins, des Schalmeieinorchesters Artern, des VG „Mittelzentrums Artern“, des Joiner´s Corner e.V., des Salinevereins, der Jugendfeuerwehr Artern, des Kinder- und Jugendfördervereins Artern e.V. , sowie der Kampfkunstschule Artern e.V. Also eine gute „bunte“ Mischung von Vertreter aus Sozialen, Kulturellen und Sportlichen.

Das Thema an diesem Abend war; der Arterner Bürgermeister Wolfgang Koenen war eingeladen und sollte einen Abriss geben, über die Möglichkeiten der Unterstützung der Stadt Artern für das zukünftige kulturelle Leben in unserer schönen Stadt.

Die Veranstaltung war sehr informativ, auch wenn man sich insgesamt mehr Realisierbares gewünscht hätte, aber die finanziellen Mittel sind eben sehr knapp. Doch das Bemühen war ersichtlich, durch die Möglichkeiten von Fördermitteln etwas zu bewegen. So konnten in der Vergangenheit das Arterner Freizeitzentrum neugebaut werden, die städtischen Kindergärten werden zu modernen Tagesstätten umgebaut. Ein nächstes Ziel ist die Sanierung der Innenstadt/ des Boulevards, damit soll die Belebung des Handels und kürzere Wege für die Menschen erreicht werden. Auch die Arterner Domäne soll saniert und wieder belebt werden, mit dem Umzug der Bücherei, Wohnungen und Geschäftsräume.

Auch das Schwimmbad in Artern bleibt erhalten, der bauliche Zustand wird überprüft, ein Konzept zur Erhaltung ist hierzu schon erarbeitet. Zum Thema Merzweckhalle wurde festgestellt, dass solch ein Projekt zur Zeit nicht möglich ist, da hier konkret die finanziellen Mittel fehlen, aber es wird jede Alternative hierzu geprüft.

Große Hoffnung besteht mit der Fertigstellung der Autobahn. Da der Trend so ist, dass gerade junge Familien sich immer mehr für die Wohnmöglichkeiten im ländlichen Raum interessieren, und man dann von Artern aus schnell in jede Richtung unterwegs ist. Auch werden große Anstrengungen zur Belebung des Gewerbegebietes Artern/ Ringleben unternommen, wo mit der Fertigstellung der Autobahn ebenfalls große Hoffnung hat, laut Bürgermeister Wolfgang Koenen.

Es gab noch viele weitere Themen, nicht alles war zwar zur Zufriedenheit aller Anwesenden lösbar, aber alle Vereinsvertreter stellten fest, sich im Interesse einer lebenswerten Kleinstadt weiter zu engagieren.
Gabi Schiborr, Projektleiterin
Autor: khh

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