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Fr, 10:51 Uhr
19.02.2010

Selber kümmern ist angesagt

Im letzten Teil unserer Berichterstattung zur Sitzung des Kreisausschusses geht es um die Kosten bei Kinderbeförderung im Zusammenhang mit dem Schulbesuch und um den Tourismus...

Im Punkt Sonstiges hatte Kreistagsmitglied Siegrid Rössner (Die Linke) angefragt, wie das mit der Ermäßigung der Schulbusgebühren läuft. Hintergrund dazu ist, dass es für Kinder keine Zuschüsse mehr gibt deren Weg zur Grundschule nicht mehr als zwei Kilometer übersteigt, bzw. deren Weg zur Regelschule nicht mehr als drei Kilometer übersteigt. Dabei gab es eine recht strikte Auslegung, bei der auch 200 m zu wenig schon für einen Wegfall der Zuschüsse zur Folge hatte.

Immerhin 30 Euro für eine Monatskarte mit dem Bus hinlegen zu müssen ist für viele Eltern schon eine hohe Belastung. Auch in Greußen stand dieses Problem an. Dort hat der Förderverein der Schule den Weg zum örtlichen Busunternehmen gesucht und mit diesem einen Rabattvertrag für die Beförderung dieser Schüler ausgehandelt (11 Euro). Landrat Peter Hengstermann (CDU) empfahl betroffenen Eltern, sich an den Förderverein ihrer Schule zu wenden, um gemeinsam mit dem Busunternehmen Verhandlungen durchzuführen. Zur Vermittlung der Kontakte hat Landrat Hengstermann den Fördervereinen Unterstützung zu gesagt.

Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion, Mail Göllert, stellte eine Anfrage auf dem Gebiet des Tourismus. Ansatzpunkt für ihn, die Bedeutung der Ausgrabungen aus dem Frauenberg von Sondershausen. Dort wurde ja ein mittelalterliches Machtzentrum ausgegraben, dass in Thüringen keine vergleichbare Anlage hat. In der Bedeutung mit dem Fund der Himmelsscheibe von Nebra durchaus vergleichbar. Hengstermann bestätigte auf Anfrage, dass es zurzeit keine speziellen Aktivitäten im Landratsamt bzw. im Kreistag gäbe. Er sicherte zu, dass sich der Wirtschaftsausschuss dieser Problematik annehmen sollte.
Autor: khh

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